LandOhneSocken

Ein Leben ohne Transferzahlung

Mein alter Blog neu aufbereitet Teil 2

Der nächste Gedanke der jetzt Raum greift – ist ein Schäuble Interview – es gibt einige zu diesem Sachverhalt – das hier ist kurz und knapp auf den Punkt gebracht.

Kann man sich noch klarer ausdrücken – eigentlich müsste das jeder verstanden haben – auch jeder Wahlberechtigte. In der heutigen Zeit wird das offen kommuniziert – die Gedanken die dahinter stehen sind aber viel älter – und kommen möglicherweise aus einer Ecke mit der keiner gerechnet hat.

Sprung zurück nach Thailand besser gesagt zu den Verknüpfungen mit Thailand
Auch anderen aufmerksamen Beobachtern kommt vieles was gerade passiert gelinde gesagt seltsam vor — sie suchen passende Erklärungen.

Sprung wieder nach Deutschland – dort ist die Realität für viele schon angekommen, bei den jüngeren Menschen offenbar auch im Alltag – einzig das derzeitig sich schon in der Rente/Pension befindliche Blockparteien wählende Gemenge – sehen da noch vieles ganz anders. Man sieht das besonders an denen, die sich ins preiswertere Ausland verdrückt haben – darunter befinden sich 9x% Realitätsverweigerer – die folgende Zustände entweder ignorieren (weil sie nicht mehr davon betroffen sind) oder aus Prinzip leugnen – denn Sklaven in einer Demokratie – sind schlicht undenkbar – passen überhaupt nicht in ihre Taumwelt.
Transverleistungsempfänger noch in Hochform wie lange wohl noch wird deren Schonzeit andauern ???  Im besonderen wie lange wird der klamme Staat noch dulden, dass Transverleistungen im Ausland verbraten werden – wo doch der Binnenmarkt schon Probleme genug hat – davon steht auch nichts in dem viel gerühmten Generationenvertrag – nichts steht darin, dass ein Leben unter Palmen von den Jungen bezahlt werden muss – schliesslich gibt es im eigenen Land ja eine Pflegeindustrie, die auch noch wachsen will – das gibt dann wieder neue Stellen …. so wird ein Schuh draus.

Hier ein interessanter Artikel dürfte im weitesten Sinne etwas mit dem Projekt Robert Amsterdam zu tun haben – jetzt aber iniziert von der EU/Deutschland – ist ja klar, jeder will ein möglichst grosses Stück vom Kuchen abschneiden man nennt es Entwicklungshilfe wie immer begleitet von einer Stiftung diesmal der  Bertelsmann-Stiftung – immer wenn das Wort Stifung auftaucht, dann dürfte eigentlich klar sein um was es geht

Was passiert hier eigentlich bei meinen Selbstgesprächen – ich lasse Nachrichten und Texte die ich gelesen haben noch einmal durchlaufen – sie finden dann automatisch einen Platz in meiner Ordnung, wie eine Schachfigur auf dem Brett – ein paar Züge später kann sie an einem anderen Platz sein oder gar ganz aus dem Spiel verschwunden sein.

 Meditation: Kraft und Klarheit für den Geist – (German Edition) (Ajahn Brahm)

Meditation ist wirklich ganz einfach, nur entgeht das den meisten leider. Sie strengen sich an, damit es leicht wird – aber wie soll das gehen? Je mehr man sich bemüht, es einfach zu machen, desto schwieriger wird es. Und weshalb bemüht ihr euch so? Weil ihr nicht die erwarteten Ergebnisse erzielt. Strengt euch also nicht immer noch mehr an, sondern seid achtsam, forscht und lernt. Dem soll euer »Bemühen« gelten. Strengt euch nicht an, lasst das Kämpfen und seht stattdessen lieber genau hin und lasst euer Verständnis wachsen. Wie fühlen sich die Dinge an, emotional und körperlich? Wie lange dauern sie?

Es ist kein besonders grosser Aufwand – etwas lesen und einsortieren – schauen wir mal was dabei herauskommt.

 Das Ende ist mein Anfang – Ein Vater ein Sohn und die grosse Reise des Lebens (Tiziano Terzani)

„Auf der Suche nach der Wahrheit durch die Welt zu reisen – das ist Journalismus.“ Das habe ich mit großer Überzeugung getan, und auch mit großer Begeisterung. Ich habe die Wahrheit gesucht: in der Geschichte, in der Exaktheit der Fakten. „Wie viele Tote dort?“- „Um wie viel Uhr?“- „Wer hat als Erster geschossen?“ Manchmal war das mühsam. Manchmal lagen ihre Lügen auf der Hand, dann bohrtest du auf der Suche nach der Exaktheit der Fakten immer weiter nach, als wäre das das Wichtigste von der Welt. Später habe ich begriffen, dass Lügen zwar schrecklich sind und nichts bringen, aber dass die Exaktheit der Fakten genauso unnütz ist, denn die Wahrheit, nach der ich suchte, liegt nicht in den Fakten, sondern dahinter. Oder sogar noch hinter dem Dahinter. Und da habe ich einen ganz anderen Weg

Man muss nicht immer alles von neuem Aufrollen – man kann auf Erfahrungen von anderen aufbauen – diese Erkenntnisse akzeptieren und von dort aus weiterarbeiten ….. seinen eigenen Weg finden.

Nicht nur ich habe Fragen – immer mehr Menschen stellen Fragen sehr gute Fragen findet man hier
– noch ein kleiner Tip: bei allen Links immer schauen ob es dort auch Kommentare gibt ….

Regelmässig immer wieder Artikel ungefähr folgenden Inhalts man nennt es Studien – sind es fragwürdige Studien – da muss sich jeder selbst ein Urteil dazu bilden
Vielleicht lesen Akademiker auch mehr und schauen weniger ausschliesslich nur Medien die zum Konsumieren gedacht sind – wäre auch eine mögliche Erklärung, eine unter vielen

Für Menschen die gerne lesen – sich auch nicht abschrecken lassen von der political correctness – sollten einmal einen Blick in dieses Buch werfen – aus diesem Buch stammen auch einige Zitate die ich schon aufgeführt habe, der Autor wurde schon weiter oben kurz vorgestellt Douglas Reed – Der Streit um Zion

Douglas Reed
Journalist
Douglas Lancelot Reed war ein britischer Journalist, Schriftsteller und Publizist. Während der 1930er Jahre war er Mitteleuropakorrespondent der Zeitung The Times und profilierte sich als scharfer Kritiker Adolf Hitlers und der Appeasement-Politik. Wikipedia

man findet auf jeden Fall einiges aus einem Blickwinkel betrachtet, der in manchen Ländern unter Strafandrohung steht – ich frage mich dabei automatisch warum ? Er war ein angesehener Journalist – bis er diese Buch sein Lebenswerk wie er schreibt veröffentlicht hatte, ab da war er ein Schmuddelkind.
Das Buch ist jetzt über 60 Jahre alt – es gibt viele interessante Geschichten z.B zu 2 amerikanischen Präsidenten die man in der Form so nicht findet – in Standartwerken wie z.B dem wiki. Nachdem man diese Geschichten gelesen hat – fragt man sich sofort warum – denn sie enthalten wichtige Informationen, die eigentlich jeder Bürger der wählen geht, schon einmal gehört haben sollte. Ob das alles wirklich so stimmt lassen wir einmal offen – aber der Wähler könnte sich zumindest ein eigenes Urteil dazu bilden …..


Zurück in die Niederungen des bundesdeutschen Alltags neues aus dem Rechtsstaat – eine Momentaufnahme wer ein wenig im Werk des Schmuddelkindes gelesen hat – ist darüber nicht mehr sonderlich überrascht –  viele Dinge erscheinen nach dieser Lektüre in einem ganz anderen Licht. 

Der Name der Rose (Umberto Eco)

Die Geheimnisse der Natur werden nicht in Ziegen- und Rinderhäuten aufbewahrt. Aristoteles sagt im Buch der verborgenen Dinge, wenn man zu viele Geheimnisse der Natur und der Kunst verrät, zerbricht ein himmlisches Siegel, und viele Übel könnten die Folge sein. Das soll nun gewiß nicht heißen, daß die Geheimnisse niemals aufgedeckt werden dürften, wohl aber, daß es allein den Wissenden und Gelehrten zukommt, über das Wie und Wann zu entscheiden.«

Ich habe den Eindruck dieses Zitat trifft nicht nur auf die Geheimnisse der Natur zu – sondern auch auf die Staatsform die man Demokratie nennt – und dort im besonderen auf deren Repräsentanten.
Man sollte vielleicht (noch) einmal das Buch – Der Name der Rose – lesen, der Film ist zwar auch recht gelungen – aber die feinen Unterschiede in Form  obiger Zitate kann sich eben nur der Leser zu eigen machen – schon gut möglich, dass Leser mehrheitlich eher den Akademikern zugerechnet werden können – dieser Vermutung liegt jetzt keine Studie zugrunde, es sind meine persönlichen Beobachtungen.

Ganz anderes Thema – was laufen da für Experimente – verlieren Forscher den Überblick oder gibt es da mindestens 2 Gruppen – die Forscher und deren Ergebnisse mit der Öffentlichkeit geteilt werden und Forscher die in einer Blackbox Umgebung arbeiten – nichts dringt nach drausen zumindest fast nichts. Auf was sollen wir vorbereitet werden ?

Ich denke ein zentrales Thema wird in diesem Roman vorgestellt – es geht um den Transhumanismus.

 

Inferno
Buch von Dan Brown
Inferno ist ein 2013 erschienener Roman des US-amerikanischen Autors Dan Brown. Es handelt sich um den vierten Thriller in der Serie um den Symbologen Robert Langdon. Wikipedia
hier findet man etwas dazu, die Vorarbeiten sind weit älter – der erste Roman in dem dieses Model besprochen wird ist – Schöne neue Welt –

Schöne neue Welt
Buch von Aldous Huxley
1932

der Missing Link sind A. Huxleys Brüder – Forscher – ohne zu untertreiben kann man sagen sie waren bekennende Eugeniker (wie viele angelsächischen Forscher  und Gelehrte dieser Zeit) – ohne jetzt zumindest im Moment darauf weiter einzusteigen – hier hängen jede Menge lose Fäden die verknüpft sein wollen, wenn man halbwegs verstehen will was im 20 Jahrundert mit 2 Weltkriegen und unzähligen Scharmützeln abgelaufen war – nebenbei bemerkt ist es durchaus denkbar, dass der 3. Weltkrieg gerade läuft – seit 2001 der Krieg gegen den Terror, muss ja nicht sein, dass jeder Krieg ausschliesslich mit grossem Gerät wie Panzer und Raketen geführt werden muss …….. das sind nur meine Gedanken – Selbstgespräche eben – nicht mehr, das sollte man nie vergessen

 Schöne neue Welt (Aldous Huxley)

Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern beherrscht, die zu gar nichts gezwungen zu werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben. Ihnen die Liebe zu ihr beizubringen, ist in heutigen totalitären Staaten die den Propagandaministerien, den Zeitungsredakteuren und Schullehrern zugewiesene Aufgabe. Aber deren Methoden sind noch immer plump und unwissenschaftlich. Die alte, prahlerische Behauptung der Jesuiten, sie könnten, wäre ihnen die Erziehung des Kindes übertragen, für die religiösen Überzeugungen des Mannes bürgen, war ein Wunschdenken. Und der moderne Pädagoge ist wahrscheinlich noch weniger imstande, die Reflexe des Zöglings zu konditionieren, als es die ehrwürdigen Patres waren, welche Voltaire erzogen

Die kleinen Einzelheiten sind es bekanntlich, die tüchtig und glücklich machen. Gesamtüberblicke sind für den Geist nur von Übel. Nicht Philosophen, sondern Hobbybastler und Briefmarkensammler bilden das Rückgrat der Menschheit.

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Transhumanismus
Transhumanismus ist eine philosophische Denkrichtung, die die Grenzen menschlicher Möglichkeiten durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitern will. Wikipedia

Es werden über die aktuellen Ereignisse in Deutschland verschiedene Artikel geschrieben, hier ein Artikel über einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung – die geforderte Toleranz des Autors in der SZ wird als das erkannt was es war – Hetze.

So weit so gut – ich frage mich jetzt natürlich warum das alles?  Ich suche wieder lose Fäden.

Käppner machte 1980 in Bonn Abitur und studierte Geschichte und Politische Wissenschaften an der Bonner Universität, im Sommersemester 1984 war er an der Hebräischen Universität von Jerusalem.

Weiter Fäden kann man hier finden  wie sie und ob sie verknüpft werden können liegen im Auge des Betrachters.

Das Ende ist mein Anfang – Ein Vater ein Sohn und die grosse Reise des Lebens (Tiziano Terzani)

In Amerika war ich einmal zu Besuch bei einem Physiker, der den Nobelpreis bekommen hatte, und als ich ihn fragte: „Wie hast du es eigentlich geschafft, so viel besser zu werden als alle anderen? Hast du an der Uni mehr gelernt?“, antwortete er: „Nein. Während die anderen immer nur paukten, ging ich am Wochenende bergsteigen oder tauchen. Dabei habe ich das gelernt, was mich von den anderen unterscheidet.“

Ich habe meinen alten gut bezahlten Arbeitsplatz bei Maschinen und mit Computern  freiwillig hinter mir gelassen – heute kümmere ich mich um 1600 neue Angestellte ( es sind Kautschukbäume)  vom Beginn an als Setzling bis sie dann in ca. 7 Jahren zu arbeiten beginnen und die Rente bezahlen – die ersten 3-4 Jahre gibt es dort keinen Schatten und wir leben auf Höhe des 7. Breitengrades. Das ist so was ähnliches für mich wie bergsteigen und tauchen – es macht den Kopf frei. Normalerweise ist das Arbeit für Tagelöhner – einige arbeiten auch mit, denn alles kann man unmöglich alleine bewerkstelligen – sie verstehen allerdings nicht warum sich ein Ausländer freiwillig so einem Prozess stellt – ja, neue Erkenntnisse sammeln wird nicht leichter nur weil man älter geworden ist.

Ein Blick nach Asien – länderübergreifend, aber natürlich steht China im Zentrum. Ja, im grossen und ganzen stehen die Zeichen auf Sturm hier der zweite Teil auch die Zustände in Thailand sind sehr knapp, aber zutreffend beschrieben. Gegen Ende des Artikels wird auf eine kommende Weltwährung angespielt – dem würde ich ebenfalls zustimmen, aber für einen zufälligen Prozess abgeleitet durch die wirtschaftlichen Ereignisse – diese wirtschaftlichen Prozesse könnten ja auch relativ gezielt herbeigeführt worden sein …. nur so eine Idee

  Auf lange Sicht betrachtet ist Thailand im Allgemeinen aber ein guter Ort.

Da  sind wir völlig unabhängig zum gleichen Ergebnis gekommen – jeder auf seine Weise. Mal schauen wie es weiter geht.

Das trauen die Spin Doktoren ihrer eigenen Medizin nicht mehr und bedienen sich – privat- bei den Dingen die sie in ihrer offizellen Funktion verteufeln. Mit gutem Beispiel voran – ?
Wie wird man eigentlich Notenbanker, ich verstehe nicht warum man denen überhaupt noch ein Wort glaubt.

 

Thaksin, eine Marionette – oder wie organisiert man eine Farbenrevolution

Was man in westlichen Medien zumindest in den Qualitätsmedien nicht finden kann – sind die klaren Verbindungen – hier ein super Cartoon aus der Nation in Thailand Bangkok

Wie hängt das eigentlich alles zusammen ????

hier wird das wunderschön aufgelistet – in Wirklichkeit alles gar nicht so schwer

Nachtrag Juli 2015 – Belege werden sichtbar, auch TH war als Land der Farbenrevolution auf der Liste

Hier ein Beitrag über eine Vorlesung von Rainer Mausfeld als Video

hier werden Strategien und Techniken erklärt, wie Demokratie über NGOs zwangsweise verabreicht wird und warum die Lämmer schweigen ….

Auf Bild klicken zum vergrössern

Screenshot 2015-07-21 19.19.15

wer genau hinschaut, auch Thailand ist als rotbrauner Flecken zu erkennen

Allerdings hat das in Thailand auch nicht geklappt – weil hier das Militär eingeschritten ist. Aber wer die tatsächlichen Verursacher waren ist hiermit auch geklärt – die Demokratie Heilsbringer – wird aber bis heute noch von der deutschsprachigen Thai Gemeinde bestritten wie z.B im rot lastigen  Forum Thailand-Tip und ihrem adligen Rotfrontberichterstatter (der anschliessend die Flucht zurück ins Reich der Mutti antrat – nach der gescheiterten Farbenrevolution wurde es ihm dann wohl zu unsicher).  Dort wurde ich als langjähriges Mitglied gesperrt, meine Ansichten ( sind zu finden unter dem Nick: illuminati) waren dann doch den Blockparteien gewohnten Demokraten zuviel …. und man blieb lieber unter sich und suhlte sich best informiert im Urschlamm der Demokratie und ihrer westlichen Wertegemeinschaft – anders ausgedrückt, korrupt und käuflich bis ins letzte Glied, da ist der FIFA Blatter Verein ein guter Vergleich und demonstriert die Überlegenheit der westlichen Werte.  😈

Update: im Jahr 2015 – ein Artikel der die Farbenrevolutionen (auch die gescheiterte in TH) in einer Liste aufführt …. bisher gibt es nur wenige Artikel, die solche Zusammenhänge aufzeigen

WILLY WIMMER (CDU) Von 1976 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1985 bis 1988 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verteidigungspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Stellvertretender Leiter der Delegation des Deutschen Bundestages bei der Parlamentarischen Versammlung der OSZE1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE. 1999 einer der deutschen Politiker, die sich gegen den Kosovo-Krieg aussprachen. Er sprach von einem „ordinären Angriffskrieg“ und warf Außenminister Joschka Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping schwerwiegende Manipulation vor. März 2007, unmittelbar nach dem Beschluss die Natotruppen in Afghanistan durch den Einsatz von Tornado-Flugzeugen zu unterstützen, reichte er mit anderen Agbeordneten dagegen Klage beim Bundesverfassungsgericht ein. Gleichzeitig wurde ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt.

Wie wir heute wissen – alles vergebliche Liebesmühe. Ja, und China steht heute auf der Liste, natürlich auch der Brückenpfeiler Thailand ……

Hier haben wir ein sehr schönen Beispielartikel – es werden Fakten mit unterschwelliger Propagadas sehr geschickt vermischt – im ersten Moment pflichtet man dem Verfasser zu — und plötzlich kann man merken wie man in die Falle tappt —
das Bild allein erzählt eigentlich schon die ganze Geschichte, dazu muss man aber mindestens 2 Personer daruaf erkennn, Kelly und Schilly
Wie  Petra Kelly und ihr Lebensgefährte damals gestorben sind – erinnert uns an berühmte Fallschirmspringer und Badewannentaucher. Es erinnert auch an Mitteilungen wie — Mitglied x wurde deaktivert — admin xy   Leben tut  noch der ehemalige Innenminister Schilly und Terroristen Anwalt der RAF – vielleicht waren diese Terroristen ja auch im Staatsdienst, wären ja nicht die ersten bei denen das an die Oberfläche kommt.

Nach diesem Artikel und der Auszeichung von Merkel kam recht schnell die Zuspitzung der Situation in der Ukraine — ein Zufall ???
Durchaus denkbar – könnte aber auch ganz anders verlaufen sein….. wenn man dieses Zitat gelesen hat

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Nachdem dem britischen Volk ein „Mandat“ über Palästina aufgenötigt worden war, hielt man noch ein Jahrzehnt lang an der Fiktion fest, die unter britischem Schutz stehende „nationale jüdische Heimstatt“ werde nicht mehr als ein „kulturelles Zentrum“ des Judentums sein, von dem die Araber nichts Böses zu befürchten hätten – eine Art jüdisches Mekka mit einer Universität, einer Bibliothek und Bauernhöfen. Die Araber ließen sich freilich kein X für ein U vormachen, sondern begriffen, dass sie zu Opfern einer Politik auserkoren waren, die darauf abzielte, im 20. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung das aus dem fünften vorchristlichen Jahrhundert stammende Gesetz der Leviten, das die gewaltsame Entrechtung der Nichtjuden vorsah, wieder in Kraft zu setzen. Sie reagierten mit gewalttätigen Protesten und blutigen Aufständen, die bis zum heutigen Tage ununterbrochen andauern; der „Krieg zur Beendigung aller Kriege“ brachte also nichts als endlosen Unfrieden. Schon bald wurde klar, dass der Zionismus seinem Wesen nach eine Sprengladung war, die das friedliche Zusammenleben der Völker permanent gefährdete, und dass in einem – eben von den Türken „befreiten“ – Land, das nicht größer war als Wales oder Vermont, die Zeitbombe eines künftigen Weltkonflikts tickte. Dies hinderte den neuen britischen Kolonialminister Leopold Amery, der Palästina im Jahre 1925 besuchte, allerdings nicht daran, „den Arabern mit aller Offenheit klarzumachen, dass keine Möglichkeit einer Änderung der britischen Politik bestand“ (so die Jewish Telegraphic Agency). Wie bereits Arthur Balfours früher zitierte Worte, wonach die britische Politik in dieser Frage „definitiv festgelegt“ war, wirft diese Äußerung Amerys ein grelles Licht auf den rätselhaftesten Aspekt dieser Geschichte. In welcher anderen Frage hatte sich eine Regierung je verbindlich darauf festgelegt, dass jegliche Kursänderung völlig ausgeschlossen sei? Immer und immer wieder hatte es sich erwiesen, dass ein stures Festhalten an einer verfehlten Politik nicht nur unmöglich ist, sondern verhängnisvolle Konsequenzen zu zeitigen pflegt. Welche Hintergrundmacht hatte bestimmt, dass Großbritannien in dieser einen Frage unter keinen Umständen vom eingeschlagenen Weg abweichen durfte? Kein englischer Politiker (und auch kein Amerikanischer; in den fünfziger Jahren gaben US-Spitzenpolitiker oft ähnliche Stellungnahmen ab wie zuvor Balfour und Amery) hat seinen Wählern, seinem Parlament oder seinem Kongress den Grund für diese Willfährigkeit je erklärt.

dürfte bei dem einen oder anderen ein zusätzlicher Aufklärungsbedarf bestehen. Erste Frage wäre, wie kann es sein, dass Putin über Faschisten spricht die von der EU unterstützt werden — das würde doch dem obigen Zitat und der Verbindung mit der Merkelreise widersprechen. Auf den 1. Blick ja — aber wenn man sich die wirklich Geschichte — hinter der Geschichte anschaut, gibt das Puzzle ein relativ klares Bild ab. Ein kleiner Seitenblick auf die küzlich freigelassene Julia und ihr Bekenntnis — Ja, ich bin Jüdin … und diese Schlagzeile Julia Timoschenkos Partei der Holocaustleugner stellt jetzt den Regierungschef …… ja aber hallo, gehts noch … wie passt denn das zusammen??
Wenn man dieser Fährte folgt findet man auch eine Erklärung – ob die richtig ist oder nicht wird sich weisen.

Wenn wir solchen Fährten folgen – erfahren wir dann mehr Wahrheit – wohl eher nicht, denn Wahrheit ist viel einfacher gestrickt …..

 Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)

Alle Menschen, alle Wesen, bereiten sich darauf vor zu gehen. Wenn Lebewesen eine angemessene Zeit gelebt haben, dann gehen sie ihren Weg. Reiche, Arme, Junge und Alte müssen alle diesen Wechsel erfahren. Wenn man realisiert, dass die Welt so beschaffen ist, dann wird man sie als einen beschwerlichen Ort empfinden. Sieht man, dass es da nichts Reales oder Substantielles gibt, auf das man sich verlassen kann, dann wird man ein Gefühl der Ernüchterung und des Überdrusses empfinden. Wenn man sich ernüchtert fühlt, dann heißt das nicht, dass man Aversionen hat, denn der Geist ist klar. Man sieht einfach, dass nichts getan werden kann, um an dieser Tatsache etwas zu ändern, denn es handelt sich um die Welt, wie sie ist. Mit einer solchen Art des Wissens ausgestattet, kann man die Anhaftung loslassen. Man lässt mit einer Geisteshaltung los, die weder glücklich noch traurig ist, sondern sich mit allen Umständen ausgesöhnt hat, indem sie deren veränderliche Natur mit Weisheit betrachtet. Anicca vata sankhara, vergänglich sind alle bedingten Phänomene. Um es einfach auszudrücken: Vergänglichkeit ist der Buddha. Wenn wir ein vergängliches Phänomen wirklich sehen, dann werden wir erkennen, dass es beständig ist; Beständig in dem Sinne, dass dessen Abhängigkeit vom Wandel unveränderlich ist. Das ist die Beständigkeit, die die Lebewesen besitzen. Es gibt einen kontinuierlichen Prozess der Transformation von der Kindheit bis ins hohe Alter, und genau diese Veränderlichkeit, diese Neigung zum Wechsel ist beständig und unwandelbar. Wenn Du Dir das auf diese Weise anschaust, wird Dein Herz Frieden finden. Nicht nur Du musst das durchmachen, es betrifft uns alle.

ist Wahrheit vielleicht zu einfach für einen gebildeten Geist …… oder wollen wir die einfachen Wahrheiten einfach nur ausblenden, denn wenn Wandel die Realität ist – zwingt uns niemand in einen Hamsterkäfig, wir könnten es täglich ändern.

Jetzt zurück in den aktuellen Film – der alle beschäftigt die Online sind …….

Ein ganz neuer Blickwinkel – da dies ein Selbstgepräch ist, nehme ich auch Hilfsmittel zur Hand die vom aufgeklärten  Bildungsbürgertum meistens nur belächelt werden – hier ein Zitat aus einem anderen Forum ….

Hallo an alle im Forum
Nachdem ich nun lange Zeit in diesem Forum verbracht habe – und das meiste davon gelesen habe – komme ich nicht umhin, meine Darstellung der Dinge zu beschreiben. Aber Achtung, dies ist ein etwas längerer Text. Und er hat nur indirekt mit einer Schauung zu tun…
Zu meiner Person: Ich bin als führender Beamter im Bereich Wehrtechnik des BMVg tätig, habe dort Zugang zum Stab des Ministers, zum BND und auch Bekanntschaften mit „höheren Tieren“ des Polizeipparates, kann mir also durchaus eine eigene Meinung zum aktuellen Bild der Lage hier in Deutschland und auch Europa machen.
Zuerst möchte ich aber auf das Thema Irlmaier eingehen. In meinem Heimatdorf im Oberallgäu, wo ich meine – leider schon ziemlich lange zurückliegende – Kindheit verbracht habe, war ich während der Ferien und an vielen freien Nachmittagen auf einem Bauernhof beschäftigt. Um es kurz zu machen: dieses Ehepaar, das damals in den sechzigern schon recht betagt war, es war ein kleiner ländlicher Hof, war mit Irlmaier bekannt. Genauer gesagt, war der Bauer ein Kamerad Irlmaiers aus dem 1. Weltkrieg. Da die zwei aber sehr abgeschieden lebten und auch wenig Kontakt zu anderen Mitmenschen hatte – dies änderte sich erst durch ihre Kinder – weiß das bis heute so ziemlich niemand, selbst Berndt hat meiner Ansicht nach davon keine Kenntniss. Bei Besuchen hatte die Bauersfrau immer ein wenig Notizen von dem gemacht, was Irlmaier sagte, sie selbst hat nicht daran geglaubt. Im Lauf der Zeit sind so gute 30 Blätter vollgeschrieben worden, mit Notizen, Anmerkungen und Erlebnissen der beiden. Von diesen Zetteln erfuhr ich als Junge so nebenbei, hatte aber damals kein Interesse an solchen Dingen. Das hat sich geändert, und vor gut 10 Jahren habe ich die jetzt auch schon älteren Kinder aufgesucht, die noch auf dem Hof leben, und sie gefragt, ob diese Zettel noch existieren. Und zum Glück, sie waren noch da. Allerdings in einer Kommode auf dem Dachboden, im hintersten Winkel und zugestaubt. Ich durfte nur Einsicht nehmen, nachdem ich versprochen hatte, niemandem davon zu erzählen, keine Namen und Orte zu nennen, da die zwei – das jetzt dort lebende Paar – sich ausrechnen konnten, was andernfalls geschehen würde. Ich denke ihr könnt das auch…
Worauf ich hinaus will ist folgendes: diese Zettel waren Jahrzehnte verschwunden, und es sind Originalaufzeichnungen von Augen- bzw. Ohrenzeugen. Irlmaier hatte kein Interesse, den beiden etwas vorzulügen, falsch darzustellen oder ähnliches. Aus vielen Notizen geht hervor, dass er plötzlich eine Vision hatte, vor den beiden, und die Frau es aufgeschrieben hat. Niemand war da, der ihm etwas in den Mund legte, in zwang etwas so oder so darzustellen oder ähnliches. Und dann verschwanden die Zettel. Und jetzt steht in diesen Notizen etwas, was meines Erachtens absolut authentisch ist, nichts lässt sich mehr hinein interpretieren nach dem Motto: Ja jetzt kann man das sagen, die wurden angepasst usw.
Ich hatte mich eigentlich hier kürzlich angemeldet, um diese Sachen mit dem Forum zu teien, zu diskutieren und Meinungen zu haben. Aber nachdem ich die letzten Tage und Wochen aufmerksam verfolgt habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, das nicht zu tun, da hier offensichtlich eine andere Doktrin verbreitet wird! Ein Schreiber wurde verbannt, weil er der Meinung war, der Krieg wäre die Hauptursache, und er könne jederzeit losbrechen ( naja und der Umgangston war teilweise fraglich, gebe ich zu ). Die andere Fraktion hingegen – so kommt es mir zumindest vor – ist der absoluten Überzeugung, das Weltgeschehen findet erst in 5, na eher 10 oder 20 Jahren statt, weil noch so viel passieren muss vorgher, was bis jetzt nicht eingetroffen ist.
Beide Meinungen sind meiner Ansicht nach falsch. Sieht man sich die politische, wirtschaftliche und ethnische Lage hier in Deutschland, aber auch im Rest von Europa an, kann buchstäblich morgen schon ein Protest auf die Straßen schwappen. In D eher weniger, die südlichen Länder und Frankreich sind da sehr viel spontaner. Wer von uns weiß den genau, wie die Situation wirklich ist?! Die offiziellen Nachrichten verbreiten nur Lügen bzw. machen Propagande zum Wohle der Herrschenden, und selbst alternative Medien haben nur eingeschränke Sicht bzw. Sichtweisen. Eine Währungsreform kann und wird kommen, und sie wird sich nicht ankündigen, sondern über Nacht bzw. das WE geschehen, was Schäuble ja schon mehr oder weniger unverblümt zugegeben hat. Nur weil hier in D die Situation anscheinend ruhig ist, heißt das doch nicht, dass sie es morgen auch noch ist. Ich habe mit vielen Beamten der Polizei aber auch des BND gesprochen, die mir alle gesagt haben, sie erwarten eigentlich jederzeit eine Unruhe. Die Bundeswehr bildet ihre Offiziere und Unteroffiziere mittlerweile auch dafür aus, im Innland gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen, es werden ganze Szenarios durchgespielt. Glaubt ihr denn, die Öffentlichkeit wird über irgendetwas informiert?! Wenn also viele Schauungen von Unruhen und Revolten vorher ausgehen, dann ist das meiner Ansicht nach keine Beruhigung im Sinne von „na das kann ja erst in 5 Jahren passieren“. Desweiteren hat jeder Staat Agenten, die jederzeit losschlagen können bzw. aufstacheln können. Siehe erst Ukraine, das war ein von vorne bis hinten durchorganisierter Putsch, mit Klitschko als einem der Agenten. Glaubt es oder auch nicht…
Dann lese ich hier immer wieder, die Russen haben marode Waffen, und die Erstschlagsdoktrin sei lange schon vom Tisch. WER sagt das bitteschön? Die Medien? Wikipedia? Allgemeingut der Öffentlichkeit oder Tagesschau? Niemand weiß, was im Kreml vor sich geht! Niemand kann sagen, welche Machtspiele sich hinter den Kulissen abspielen. Russland ist ein durch und durch militärischer Staatsapparat, der FSB ist die mächtigste Institution im Lande. Ich habe mit Leuten aus dem BMVg gesprochen, die mir ins Gesicht gesagt haben, dass sie kein Wort von der Demokratisierung Russlands glauben, die alten Mächte haben auch weiterhin die Fäden in der Hand. Die modernsten Torpedos der Welt hat Russland, welche auch atomar bestückt werden können. Aber auch konventionell sind sie nicht abwehrbar ( Aussage eines NATO-Offiziers bei einem Meeting ). Schaut man sich an, was gerade abläuft, so sieht sich Russland zunehmend eingekeilt, es sind sogar schon Verhandlungen der NATO mit der Ukraine am laufen. So etwas KANN sich Russland gar nicht gefallen lassen. Die Russen sind Meister des Planspiels und der langfristigen Strategie. Auch aus rein Strategischer Sicht macht es keinen Sinn, abzuwarten, bis der Feind ( Europe und USA ) sich in Stellung gebracht haben und die Armee modernisiert haben. In 5 oder zehn Jahren steht ein Raketenschild um Russland, der eindeutig keinen Abwehrcharakter hat, sondern ebenfalls als Erstschlag fungieren kann.
Noch ein Wort zur USA: Dieses Land ist am Boden und MUSS bald einen neuen Krieg führen. Nur durch einen solchen kann sich Obama vor den Problemen im Innland retten, ansonsten droht ihm das gleiche Schicksal: Aufstände und Revolten, da die Perspektivlosigkeit jeden Monat gnadenlos weiter ansteigt. Das heißt, die USA schüren an allen Ecken und Enden, um einen Konflikt zu provozieren. Auch das passiert nicht erst in 10 Jahren! Zudem finden im Augenblick massive Truppenbewegungen rund um den Globus statt, getarnt als Rückverlegungen aus dem Einsatz oder Manöverübungen. Wenn Russland sagt, es will bis 2020 seine Armee modernisieren, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit schon jetzt auf aktuellem millitärischem Stand. Wer sagt schon vorher, was er vorhat, damit sich alle anderen darauf einrichten können??
So dieser Text ist schon so lange, da kommt es auf ein paar weiter Betrachtungen nicht mehr an: Die Forumsmeinung scheint mir darin zu bestehen, den Krieg als Nebenschauplatz abzutun und die Impakte und Beben – mit allem was dazugehört – als DAS Großereignis zu betrachten. Nur stellt sich mir die Frage: was ist wahrscheinlicher, dass uns ein Komet trifft oder dass verheerende Naturkatastrophen aufgrund von HAARP entstehen ( auch wenn vielleicht viele jetzt angewiderte den Kopf schütteln ). Im Falle eines bevorstehenden Krieges erst einmal für Verwüstungen beim Feind zu sorgen, macht sehr viel mehr Sinn, als zu warten, bis die Erde von Kometen getroffen wird bzw. Erdbeben von selber entstehen. Und ja, auch die Russen haben einige HAARP-Anlagen. Wäre nicht ein mögliches Szenario, das erst einmal in den USA und in Europa für Verheerung gesorgt wird, bevor man dann sich entweder als Retter aufspielt bzw. das Chaos nutzt um den Gegner militärisch zu vereinnahmen?! Natürlich wissen wir auch nicht, ob so ein Komet nicht schon längst entdeckt wurde, aber logischerweie die Öffentlichkeit nicht informiert wird. Und natürlich möchte ich natürlich entstehende Naturkatastrophen nicht abtun, um Gottes willen.
Ich meine hier gelesen zu haben, dass als Vorlauf auch der Kältesommer gesehen wird, aber auf der anderen Seite dann wieder das Jahr, das überaus gute Ernten brachte. Bzw. im Kriegsjahr alle sehr abgemagert waren oder Hunger litten. Wenn das Jahr zuvor gute Ernten – vielleicht sogar sehr gute – hatte, verstehe ich die Hungersnot nicht ganz. Auch schient mir, dass hierin ein weiterer Widerspruch liegt: Ist die Ernte regional sehr gut oder weltweit? Letztes Jahr hatten wir eine hervorragende Obsternte im Oberallgäu, woanders sah es schlechter aus. Auch ein Kälteeinbruch im Sommer kann künstliche Ursachen haben…
Ich denke, man muss auch noch eine weitere Sache betrachten, und zwar die Lebensumstände des Sehers selbst: Irlmaier hat etwas gesehen, dass 60 Jahre und mehr in der Zukunft liegt. Für uns sind viele Dinge alltäglich geworden, für ihn waren sie oft unerklärlich. In den Notizen meines Bauernpaares steht viel von Aufständen und Hass auf die, die „da oben sind“. Ist das nicht jetzt schon so in vielen Bereichen? Und auf welches Land spielt er an? Ganz klar hat er gesagt, dass er nicht nur Deutschland meint und sieht, aber er hat nicht differenziert, in welchem Land wann Aufstände ausbrechen und in welcher Reihenfolge.
Zudem sollte doch jedem von uns klar sein, dass alle Schauungen nur etwas sind, was eintreffen KANN und nicht MUSS. Auch müssen doch die Abfolgen nicht stimmen, kann sich jemand, der einen normalen Traum hat, am Morgen noch erinnern, wie er angefangen hat? Alle haben nur Bilder gesehen und diese interpretiert, je nach Gemütslage und Weltanschauung, Bildung und Religion. DAS etwas kommt, ist denke ich unausweichlich, nur WIE und WANN und IN WELCHER REIHENFOLGE steht nicht fest. Und in diesem Forum wird einfach die Meinung vertreten, dass alle Abläufe sicher sind und es genau erst SO und SO und dann SO kommen muss. Andere Zeitschienen werden nicht toleriert, jedenfalls ist das mein Eindruck nach vielem Lesen hier. Aber die Geschichte hat uns gelehrt, dass es IMMER anders kommt, als man denkt. Aus diesem Grund werde ich meine Einsichten Irlmaiers nicht hier ausbreiten, da ich keine Lust habe, diese zu verteidigen und wieder und wieder durchzukauen. Auch scheint mir, das er hier nicht mehr als authentisch angesehen wird bzw, sogar als Schwindler – im weitesten Sinne – gebrandmarkt wird. Ich kann nur sagen, dass ich mich persönlich vom Wahrheitsgehalt der Niederschriften überzeugt habe – er hat auch dem Ehepaar gegenüber Aussagen gemacht, die erst viel später eingetroffen sind, und zwar persönlicher Natur wie auch Veränderungen der Landschaft und des Dorfes, die zu dem Zeitpunkt schlicht nicht abzusehen waren. Sich dagegen auf Träume und Schauungen zu verlassen, die erst innerhalb der letzten Jahre gemacht wurden und die noch keine Gelegenheit zur Verifizierung hatten, finde ich persönlich problematisch. Sollte sich jetzt jemand von mir persönlich beleidigt oder angegriffen fühlen, bitte ich um Entschuldigung, es handelt sich um rein sachliche Kritik.
So damit wäre ich am Ende angelangt. Ich hoffe niemandem zu nahe getreten zu sein, auf der anderen Seite aber vielleicht zu einer Diskussion angeregt zu haben. Dem Forum würde ich wünschen, ein wenig offener zu sein gegenüber anderen Meinungen, und die aktuelle Realität nicht auszublenden. Weltweit geschieht so viel, wovon wir keine Ahnung haben, aber alles könnte passieren. Als Beispiel mögen zwei verschwundene taktische A-Bomben dienen, die der US-Armee „abhanden“ gekommen sind, und die wahrscheinlich schon plaziert sind, um ein weiteres False-Flag Szenario zu haben. Wem auch immer das dann in die Schuhe geschoben wird…
Mit vielen Grüßen
DanielV

soviel zum aktuellen Zeitgeschehen – aus Sicht einer anderen Person die ich nicht kenne, aber die Zusammenfassung sehr interessant finde.

Der Link zu dem Forum aus dem das Zitat stammt – meine persönlich Meinung ist eigentlich, dass der Krieg schon seit 9/11 läuft, laut Aussage von Bush und auch lange dauern kann. Es ist eine Art Asymmetrische Kriegsführung – wo nicht primär mit der Waffen Hardware gekämpft wird, sondern die soziologischen Strukturen in allen Ländern weltweit zerlegt werden. Wir leben seit mehr wie 10 Jahren im Kriegszustand und erkennen den nicht als solchen, dabei ist es eigentlich offensichtlich z.B PRISM totale Überwachung der Kommunikation weltweit – die Sozialsysteme, die den Menschen ihr Leben verbessern sollten, kehren sich gegen sie – ihre persönlichen Daten sind bis auf zellulare Ebene erfasst und diese Daten werden ohne Kontrolle der Eigentümer ausgewertet und verwendet.
Die Menschen verbinden sich mit sozialen Netzwerken – die vollkommen von den Hardwarebesitzern kontrolliert werden – sie geben freiwillig alle Daten preis und das noch meistens mit Klarnamen. Nicht, dass ein Nick wirklich anonym wäre, aber es würde für Überwacher zumindest einen Mehraufwand bedeuten. Die heutigen Kriegsteilnehmer sind zum grössten Teil freiwillig auf dem Schlachtfeld – sie müssen nicht einmal mehr zwangsrekrutiert werden – und einen Wehrsold erhalten sie auch nicht, statt dessen bezahlen sie Nutzungsgebühren …… ihre elektronischen Helferlein melden den Strategen ihren Aufenhalt in minütlichen Updates – und der Überwachte gibt auch gerne gerade seinen geistigen Zustand preis – als Rückmeldung gibt es dann einen – Like – das hebt doch gleich die Stimmung der Kämpfer und motiviert weiter zu machen …….
An solchen Plätzen wie der Ukraine oder Thailand etc. da gibt es einfach noch alte Clicken, die sich nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen wollen – da müssen dann eben die Eskalationstufen hochgefahren werden – erst Demos, dann Unruhen, wenn das nicht reicht ein paar terroristische Bombenanschläge – war das alles erfolglos – dann kommen die Truppen und führen die Demokratie ganz offizell ein. So läuft das schon seit gut 20 Jahren …. und jedes weitere Jahr wird es normalerer Alltag. Das ist das orwellsche Neusprech: Krieg ist Frieden und wir leben mitten im Frieden.
Also ich sehe auch keine Panzer rollen, was ich sehe ist Facebook, Twitter oder andere Netzwerke und Menschen die ganz heiss darauf sind sich die neusten elektronischen Helferlein zu kaufen ……

Wir werden sehen wie es weiter läuft – jede Sichtweise zeigt auf jeden Fall auf einen gemeinsamen Nenner, wir sind in einem Zeitabschnitt mit erhöhter Aktivität – was am Beginn eines neuen Jahrhunderts/diesmal sogar Jahrtausends in christlicher Zeitrechung oft zu beobachten ist. Es gibt aber auch noch andere Zeitrechungen – z.B die buddhistische Zeitrechung wir hier in Thailand leben im Jahre 2557 also 543 Jahre in der Zukunft —- ob das wirklich so ist, darauf komme ich vielleicht noch in späteren Beiträgen.

Hier noch ein Gedankensprung

aus einem anderen Blog
Russland und Steiner

und das was aus meiner Sicht noch dazu fehlt – ja, und Steiner hat seine Basics von Petrovna Blavatsky
http://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky

und mit der Blavatsky haben wir die erste handfeste Verknüpfung mit Asien – ihre Theosophischen Gesellschaft hat in allen Logen ihre Spuren hinterlassen – wie tief ist schwer einzuschätzen.

Helena Blavatskys gilt als die wohl bedeutendste Persönlichkeit bei der Begründung der modernen westlichen Esoterik im späten 19. Jahrhundert. Sie war die erste, die östliche und westliche Weisheitslehren zu einem neuen System verschmolz, wobei sie sich auf die frühen Rosenkreuzer, die Alchimisten und die mittelalterlichen Theosophisten ebenso berief wie auf altindisch-vedische Religionen und den tibetischen Buddhismus. Neben dieser Wirkung in Europa und Amerika war sie auch in Indien unter spirituell Suchenden zeitweilig sehr populär.

Über diverse Kreuzverbindungen – z.B Fabian Society http://de.wikipedia.org/wiki/Fabian_Society stehen wir dann plötzlich mitten in den politischen Programmen zu Beginn des 19 Jhd. die heute noch gültig sind.
Auch der elegante Bogen zurück nach Russland ist uns damit auch gelungen ……

Ein guter Artikel wie ich finde – er verbindetet diverse Fäden wie es sonst selten versucht wird

 Israel, eine der brutalsten Kolonialmächte, hat paradoxerweise und unbeabsichtigt eine große Rolle gespielt bei der Unterminierung von Obamas Bemühen, den Niedergang des Imperiums umzukehren und die US-diplomatischen und ökonomischen Seiten des Imperium-Baus voranzutreiben.

Diveres Fäden werden verknüpft,  aber jetzt sollte doch ein Blick in die Vergangenheit noch mehr Klarheit verschaffen. Da bietet sich doch die Sichtweise eines D. Reed an, schaumer mal was der zu bieten hat.

 Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Was war nun dieser höhere Plan, dem die gesamte militärische Strategie der Vereinigten Staaten von Pearl Harbor über Jalta bis hin in die Nachkriegszeit unterordnet wurde? Die Antwort liegt auf der Hand: Die von Lenin geforderte „Ausdehnung der Revolution“! Nur in diesem Licht wird die Geschichte jener dreieinhalb Jahre erklärbar. 1917 traten die USA praktisch zum selben Zeitpunkt in den Ersten Weltkrieg ein, zu dem in Russland die Revolution ausbrach und Oberst House wies Präsident Wilson sogleich an, der „neuen Demokratie“ auf jede erdenkliche Weise „finanzielle, industrielle und moralische Unterstützung“ zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg erfolgte Hitlers Angriff auf die bis dahin mit ihm verbündete Sowjetunion schon bald nach dem Beginn von Roosevelts zweiter Amtszeit und bereits vor Pearl Harbor trat Amerika de facto in den Krieg ein, indem es sich anschickte, der „neuen Demokratie“ mittels des Leih-und Pachtabkommens „finanzielle, industrielle und moralische Unterstützung“ in zuvor ungeahnten Ausmaß zu verleihen.

Wir steigen da ein wo viele Fäden zusammenlaufen – zu Beginn des 20 Jahrhunderts.

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Generalmajor John R. Deane, schilderte 1947 in einem Buch seine vergeblichen Bemühungen, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten und fügte hinzu, der betreffende Roosevelt-Befehl habe den Auftakt zu einer „Beschwichtigungspolitik gegen Russland“ gebildet, von der sich die USA nie erholt hätten und an deren Folgen sie immer noch laborierten. Das Wort „Beschwichtigungspolitik“ war allerdings eine Untertreibung, ging die amerikanische Strategie doch weit über eine solche hinaus; sie zielte eindeutig darauf ab, die militärische und industrielle Macht des revolutionären Staates nach dem Krieg zu erhöhen. Das eben angeführte Zitat belegt klipp und klar, dass Roosevelt der UdSSR mehr Unterstützung zu gewähren gedachte als allen anderen Alliierten, mochten diese nun frei oder von den Achsenmächten besetzt sein. Dass der amerikanische Präsident einen Staat, der sich an der Aufteilung Polens beteiligt hatte, so vorbehaltlos unterstützte, zeigte, dass er sich keinen Deut um die „Befreiung“ geknechteter Länder scherte. Die hehren Ideale, die den Bevölkerungsmassen der westlichen Staaten so lange vorgegaukelt wurden, bis diese Feuer und Flamme für den Krieg waren, waren in Wirklichkeit längst verraten worden; an ihre Stelle war ein supranationales Projekt zur Verbreitung der Revolution, zur Zerstörung der Nationalstaaten und zur Vorbereitung der Errichtung einer Weltregierung getreten. (1942 begann ich diese These in meinen Schriften zu vertreten, mit dem Ergebnis, dass meine Karriere als Journalist im Eimer war; bis zum damaligen Zeitpunkt war ich einer der renommiertesten Reporter meines Landes gewesen.)

Aus der Sicht von Reed scheinen sich die USA und die damalige UdSSR gegenseitig ergänzt zu haben – das übergeordnete Ziel war immer die Weltregierung.

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Ein hochrangiger Konferenzteilnehmer, Generalmajor Laurence S. Kuter, der als Repräsentant der amerikanischen Luftwaffe bei den Verhandlungen teilnahm, berichtete: „Beim Frühstück wurde als erster Gang ein mittel großer Becher Krimbrandy serviert… Nach den ersten Toasts und dem Brandy wurden mehrmals Kaviar und Wodka aufgetischt… Dann gab es Platten mit kaltem Fleisch und dazu Weißwein… Als nächstes wurden kleine, harte Krimäpfel und bis an den Rand gefüllte Gläser süßen Krimchampagners aufgetragen… Der letzte Gang dieses Frühstücks bestand aus großen, dünnen Bechern siedend heißen Tees, zu dem Brandy in kleinen Gläschen serviert wurde. Und das war erst das Frühstück! Wie konnte jemand, der sich all diese Getränke hinter die Binde gegossen hatte, auch nur einen einzigen logischen, rationalen Entscheid fällen, der dem Wohl der Vereinigten Staaten förderlich war? … Elliott Roosevelt, der mit seinem Vater an dieser Konferenz teilnahm, sagte, fast jedermann sei betrunken gewesen.“ Charles E. Bohlen, der als Stellvertretender Außenminister sowie als Russisch- Dolmetscher Roosevelts zugegen war, berichtet, einmal habe Stalin persönlich ein Abendessen gegeben: „Die Atmosphäre… war außerordentlich herzlich und die Gläser wurden fünfundvierzigmal zum Trinkspruch erhoben.“

Wie es bei Konferenzen ablief, die die kommenden Jahrzehnte prägten, findete man auch nicht in offziellen Dokumenten und in der Geschichtsschreibung.

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Wer die rund drei Jahrzehnte von 1917 bis 1945 analysiert, kommt unweigerlich zum Schluss, dass sich die Revolution zum Zeitpunkt, wo der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, bereits seit einem Jahrhundert unter jüdischer Kontrolle befand. Dieser Zeitraum war nämlich verstrichen, seit Disraeli die Strippenzieher der Revolution als erster beim Namen genannt hatte. Wenn ich von einer „jüdisch kontrollierten Revolution“ spreche, behaupte ich keineswegs, alle Juden seien Revolutionäre gewesen, sondern halte lediglich fest, dass sich die revolutionäre Führungsschicht aus dem talmudistischen Ostjudentum rekrutierte. Wie ich schon mehrfach hervorgehoben habe, kam der entschiedenste Widerstand gegen diese Bestrebungen von jenen Westjuden, die sich am weitesten von der talmudistischen Führung entfernt hatten. Somit muss ein seriöser Historiker ebenso säuberlich zwischen „Juden“ und „Talmudisten“ unterscheiden wie zwischen „Nationalsozialisten“ und „Deutschen“ oder zwischen „Kommunisten“ und „Russen“.

Das Spezialgebiet der Revolutionen dürften schon seit der Französichen Revolution einer ganz bestimmte Gruppe zugeordnet werden – auch alles was unter dem Namen Sozialismus, Kommunismus und in der neuesten Form die der Sozialstaaten – das alles dürfte Ursprung der selben Quelle sein.

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Bezüglich der Ursache dieses Phänomens gelangte Chamberlin zu anderen Schlussfolgerungen als ich, schrieb er doch: „Nachdem ich Russland verlassen hatte, bekam ich manchmal Briefe von Leuten, die wissen wollten, was ‚die Juden‘ unter dem Sowjetregime täten und somit unterstellten, die Juden agierten als geschlossene, kompakte Gruppe und die ganze Revolution sei eine jüdische Verschwörung. Es gibt nicht die geringste historische Grundlage für eine solche Behauptung. Die Theorie, wonach die Juden als rassischer Block für den Triumph des Bolschewismus gefochten haben, hält einer seriösen historischen Analyse keinen Augenblick lang stand.“ Chamberlin verwechselt hier zwei Dinge, die Führungsrolle des Judentums und die Gesamtheit der als „Juden“ bezeichneten Menschen. Weder haben die Deutschen als „rassischer Block“ für den Triumph des Nationalsozialismus gekämpft, noch die Russen als solcher für den Sieg des Kommunismus – was freilich nichts daran änderte, dass die Deutschen ein nationalsozialistisches und die Russen ein kommunistisches Regierungssystem bekamen. Massen und Mobs wirken niemals bewusst für ein gemeinsames Ziel, auch wenn solche Ziele in ihrem Namen proklamiert werden. Im vorliegenden Buch haben wir nachgewiesen, dass die stärkste Opposition gegen den Zionismus von Juden kam; nichtsdestoweniger wurde die zionistische Ideologie dem „rassischen Block“ der Juden wie eine Zwangsjacke übergestülpt. Meiner Meinung nach war das talmudistische Rabbinertum im Osten seit 1848 nachweislich die führende Kraft der Revolution; in diesem Sinne war letztere in der Tat „eine jüdische Verschwörung“.

Dabei muss man natürlich sehr vorsichtig und mit Bedacht mit dem Begriff – Jude – umgehen, es geht eben nicht per seh um alle Juden sondern um den Zionsimus dem wenn man das Buch von Reed gelesen hat schon jede Menge Juden zum Opfer gefallen sind — von diesem Sachverhalt ist aber in der offiziellen Geschichtsschreibung nichts zu finden. Jetzt einfach ein paar Zitate aus dem Buch – bunt gemischt.

Der Streit um Zion (Douglas Reed)

Die – selbstverständlich keineswegs zufällige– Rolle, die Frauen in der Revolution spielen, angefangen bei den Damen aus der höheren Gesellschaft, die strickend um die Guillotine herum saßen, ist für einen Historiker, der die Methoden der Revolution mit den Bräuchen wilder afrikanischer Stämme vergleicht, besonders interessant. In der DDR wurde der Terror von Hilde Benjamin dirigiert, die zuerst Stellvertretende Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs und dann Justizministerin war. Die „Rote Hilde“ wird in der Presse oft als Jüdin identifiziert und die Brutalität des von ihr dirigierten Gewaltregimes ist allgemein bekannt: selbst die Londoner Times schreckte nicht davor zurück, sie die „gefürchtete Frau Benjamin“ zu nennen. Unter ihrer Führung wurden innerhalb von zwei Jahren fast 200.000 DDR-Bürger wegen „politischer Verbrechen“ abgeurteilt und sie führte persönlich den Vorsitz über mehrere Schauprozesse nach sowjetischem Muster, bei denen den Angeklagten Delikte wie die Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas vorgeworfen wurden.

 Der Präsident sagte nämlich, er habe von Ibn Saud innerhalb von fünf Minuten mehr über Palästina erfahren als während seines ganzen Lebens zuvor. Dies ruft einen legendären Ausspruch des saudi-arabischen Monarchen in Erinnerung: „Wir wissen seit zweitausend Jahren, was ihr erst in zwei Weltkriegen gelernt habt.“

das sagte Ibn Saud zu Roosevelt – kurz bevor dieser dann verstarb …..

ie bei allen amerikanischen Präsidentschaftswahlen zeigte es sich auch bei den britischen Parlamentswahlen 1945, welche Gruppierung die Macht hat, das Verhalten der Wähler in ihrem Sinne zu beeinflussen. Churchill hatte getan, was er nur konnte, um die Juden zu bewaffnen und sich privat auf zionistischen Kurs festgelegt – doch nach Chaim Weizmanns Auffassung nicht energisch genug. In England war die Pressekontrolle in der Mitte des 20. Jahrhunderts annähernd total und die zionistische Propaganda sorgte für einen Umschwung der öffentlichen Meinung zugunsten der Sozialisten, die den Zionisten die verlangte bedingungslose Unterstützung zugesagt hatten. (Wir erinnern daran, dass Attlee gefordert hatte, die Araber zum Wegzug aus ihrer Heimat zu veranlassen, damit die Juden nachrücken konnten.) Die jüdischen Parlamentsabgeordneten vollzogen geschlossen einen Schwenk zur Labour Party (sofern sie dieser nicht schon vorher angehört hatten) und zwar mehrheitlich zum linken Flügel, dem auch viele Krypto-Kommunisten angehörten. Mit unverhohlenem Jubel verfolgten die Zionisten die Niederlage des Mannes, der 1906, 1917 und 1939 so viel für sie getan hatte und Weizmann kommentierte den Wahlausgang mit den Worten, der sozialistische Sieg (und Churchills Abwahl) habe„allen liberalen Elemente mit Entzücken erfüllt“. So lohnten die Zionisten Winston Churchill seinen jahrzehntelangen Einsatz für ihre Sache. Dass er nicht bereit gewesen war, Palästina mit Hilfe britischer Truppen von Arabern zu säubern, machte ihn – zumindest für eine Zeitlang– zu ihrem Feind.

 Ein gestandener sozialistischer Parteigenosse, George Hall, wurde im August 1945 zum Kolonialminister ernannt und trat somit in die Fußstapfen seiner teils verstorbenen, teils in Verruf geratenen Vorgänger wie Lord Lloyd und Lord Moyne. Kaum hatte er sein Amt angetreten, machte ihm eine Delegation des Zionistischen Weltkongresses seine Aufwartung. Er schilderte die Atmosphäre, in der sich die Unterredungen abgespielt hatten, mit folgenden Worten: „Ich muss sagen, dass sich die Haltung der Mitglieder der Delegation von allem unterschied, was ich früher erlebt hatte. Sie baten die Regierung Seiner Majestät nicht, die Entschlüsse der Zionistischen Konferenz wohlwollend zu prüfen, sondern verlangten von der Regierung seiner Majestät, zu tun, was die Zionistische Organisation von ihr erwartete.“ (Zehn Jahre später erinnerte sich ein amerikanischer Ex-Präsident, Harry Truman, an ähnliche Besuche während seiner Präsidentschaft und verlieh seinem Erstaunen über den Tonfall Ausdruck, den seine Gäste anzuschlagen pflegten.) Dieses Spiel hatte bereits 1906 begonnen und war seither ununterbrochen weitergegangen, ohne George Hall aus seinem Tiefschlaf zu reißen. Schon im Oktober 1946 musste er als Kolonialminister seinen Hut nehmen, doch wurde ihm der Abschied vom Ministersessel durch seine Erhebung in den Adelsstand versüßt.

 Das von Weizmann beim Genfer Zionistenkongress von 1946 angeprangerte „alte Übel“, d as seinen Ursprung in Thora und Talmud hat, war offenbar der Grund dafür, dass die letzten Seiten seines Buchs Trial und Error, das er 1949 – ein Jahr nach der gewaltsamen Gründung Israels – schrieb, von düsteren Vorahnungen geprägt sind. Der Mord an Moyne, meinte er, habe„den Abgrund beleuchtet, in den der Terrorismus führt“. In seinen letzten Lebensjahren (er starb 1952) hatte Weizmann also begriffen, dass die lange Reise seines Lebens in einen Abgrund geführt hatte! Annähernd eine Million mit brutaler Gewalt aus ihrer Heimat vertriebene und ihres Habs und Guts verlustig gegangene Araber waren der Beweis dafür und diesen Opfern sollten unzählige weitere folgen. Nach Weizmanns Absetzung als Chef der Zionistischen Weltorganisation übernahmen die „Terroristen“, wie er sie nannte, dort das Kommando und seine verspäteten Warnungen stießen auf taube Ohren. Die „Aktivisten“ (so nannten sie sich selbst) waren fortan in der Lage, nach Lust und Laune einen Weltkrieg zu entfesseln. Weizmann wurde zwar zum ersten Präsidenten des Staates Israel gewählt, doch wirkliche politische Macht war mit diesem dekorativen Amt nicht verbunden und über den Kurs des Zionismus bestimmten längst andere.

 Die beiden führenden Nationen des Westens, die Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien, hatten dem „unwiderstehlichen Druck“ nachgegeben und sich unter das zionistische Joch gebeugt; sie waren de facto keine souveränen Nationen mehr. Schließlich wusste die Attley-Regierung keinen anderen Rat mehr, als die Lösung der Palästina-Frage einer neuen Organisation in New York zu überlassen, die sich UNO nannte und ebenso wenig wie ihr Vorgänger, der Völkerbund, dazu befugt war, über das Schicksal Palästinas zu entscheiden. Aus Haiti, Honduras, Liberia und allen möglichen anderen Staaten der „freien Welt“ strömten Delegierte zum Lake Success, einem abgelegenen Teich in einer Vorstadt von New York. Die Schlange namens UNO hatte inzwischen zischend eine Brut in Gestalt von Tochterorganisationen geboren, die Namen wie COBSRA, UNRRA und UNESCO trugen. Eines Tages überreichte eine obskure Organisation namens UNSCOP („United Nations Special Committee on Palestine“) der UNO einen Bericht, in dem „die Teilung Palästinas“ vorgeschlagen wurde. Obwohl die Zionistische Weltorganisation Chaim Weizmann zur Strafe für seine Kritik am Terrorismus nicht zu ihrem Vorsitzenden wiedergewählt hatte, waltete er bei den Verhandlungen mit der UNSCOP in Palästina als oberster Sprecher der Zionisten.

Wenn man sieht welche Organisationen wie besetzt sind, dann ist klar wer auch heute noch die Politik bestimmt – gerade auch in Finanzorganisationen wie IWF, WTO etc. und es dürfte auch klar sein um was es wirklich geht.

Es gibt auch neuere Historiker und neuere Quellen ein Name wäre z.B der israelische Historiker Shlomo Sand was es bei diesen Quellen in der Regel nicht gibt, obwohl sie zu ähnlichen Schlüssen kommen, die Geschichten über den politischen Ablauf – die Art und Weise wie das alles umgesetzt wurde. Das ist bei D. Reed einzigartig und sehr kompakt dargestellt.

Einen Autor dessen Beiträge ich schon lange lese Jim Willie und der einen guten Riecher zu haben scheint. Er beschreibt die aktuellen Ereignisse aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ich bin man gespannt ob sich die Thesen von D. Reed irgend wie verbinden lassen, im Moment sehe ich das noch nicht, aber wir sind ja auch noch mitten im Spiel.

Um das alles näher zu beleuchten schauen wir uns an was folgender Autor zu sagen hat:

 Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Nelson hatte bereits als Berater von Präsident Franklin Delano Roosevelt, einem Demokraten, gedient und war in Lateinamerika zum einflussreichsten Vertreter von dessen Politik geworden. 1952 mutierte er zum Eisenhower-Republikaner und führte die Aufsicht über eine Umgestaltung der gesamten US-Regierung. Später wurde er zum Special Assistant des Präsidenten für Psychologische Kriegsführung ernannt, in dieser Position legte er im Kalten Krieg die Richtlinien der amerikanischen Reaktion auf die Politik der Sowjetunion fest.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Bruder John D. III. war in der unmittelbaren Nachkriegszeit in Japan aktiv gewesen. Außerdem war er ein entschiedener Verfechter von Programmen zur Bevölkerungskontrolle. Er war Direktor des Rockefeller Brothers Fund und der Rockefeller Foundation, deren Stipendien und Fördergelder in der Folgezeit der akademischen Forschung auf der ganzen Welt die Richtung vorgaben, natürlich stets getreu den Plänen und Absichten seiner Familie.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Der vierte, ebenfalls politisch aktive Bruder, Laurance, war der Unternehmer unter den vieren. So gründete er unter anderem die Fluggesellschaft Eastern Airlines, teilweise, weil er damit über ein Transportmittel verfügte, mit dem billige, gewerkschaftlich nicht organisierte Arbeiter aus Puerto Rico für die New Yorker Textilindustrie ins Land geholt werden konnten. Eine weitere von ihm gegründete Firma war die McDonnell Aircraft Corporation. In den 1960er-Jahren kam über seine Beteiligungsgesellschaft Venrock noch ein kleiner Halbleiterhersteller namens Intel Corporation hinzu.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Zusammengenommen war der Einfluss der vier Rockefeller-Brüder weit größer, als der Wirkungskreis jedes Einzelnen vermuten ließe. Durch Überlappungen in den Vorständen und Aufsichtsräten erstreckte er sich auf McDonnell Aircraft und andere Schlüsselfirmen der Rüstungsindustrie, auf Unternehmen wie Monsanto, DuPont, Hercules Powder, Nuclear Development Corporation, General Electric, Rockwell Manufacturing und viele weitere Beteiligungen, dies alles natürlich zusätzlich zu den Anteilen an den verschiedenen Unternehmen von Standard Oil. Außerdem hatten sie in der elitären, höchst einflussreichen privaten außenpolitischen Denkfabrik, dem New York Council on Foreign Relations (CFR), ein gewichtiges Wort mitzureden. Der CFR war am Rande der Versailler Friedensverhandlungen 1919 mit finanzieller Unterstützung der Rockefellers und J.P. Morgans aus der Taufe gehoben worden.52 Die größte Macht in der Eisenhower-Regierung zu Beginn des Kalten Krieges in den 1950er-Jahren übten die Brüder Dulles aus. Allen war Chef der CIA, sein Bruder John Foster Außenminister. Den Grundstein für ihre jeweilige Karriere hatten beide im Rockefeller-Imperium gelegt.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

John Foster Dulles hatte als Partner der Wall-Street-Kanzlei Sullivan & Cromwell Rockefellers Standard Oil anwaltlich vertreten. Darüber hinaus war er Treuhänder in der Rockefeller-Stiftung. Als eingeheiratetes Mitglied der Rockefeller-Familie wurde er auch Vorstandsdirektor der Rockefeller-Stiftung, bevor er später das Amt des Außenministers übernahm.53 Mithin war die Rockefeller-Öldynastie in der Eisenhower-Ära unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg bestens positioniert, um die Interessen ihres neuen weltweiten Öl-Imperiums voranzubringen.

Es sind verschiedene Zitate aus dem gleichen Buch – und es zeigt eines, die Nachkriegsordung beginnt sich abzuzeichnen – dabei sollte man aber nie vergessen – was so im groben und ganzen seit der französichsen Revolution so abgelaufen ist. Die letzten 200 Jahre der Geschichte sollten aus meiner Sicht immer im Fokus des ganzen Bildes sein – man kann immer in einzelne Details zoomen – aber einen Überblick verschafft man sich nur aus der Distanz von den ca. 200 Jahren.

Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

In den USA selbst und später in der gesamten nicht kommunistischen Welt entwarfen »Sozialplaner« und Wissenschaftler im Dienste der Rockefellers und anderer führender Kreise des amerikanischen East Coast Establishments – so nannte man die Kombination von Öl- und Bankstrategen der Wall Street und von Standard Oil – eine raffinierte, fast könnte man sagen diabolische Methode, Energie als Werkzeug zur gesellschaftlichen Kontrolle einzusetzen. Dieses Mittel wurde zunächst an der amerikanischen Bevölkerung erprobt und später angewendet, um die Richtung der gesamten Weltwirtschaft zu bestimmen. 1948 vergab die Rockefeller Foundation ein Forschungsstipendium über 100.000 Dollar – das war damals sehr viel Geld – an den jungen, in Russland geborenen Wirtschaftswissenschaftler Wassily Leontief.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Mit den Ergebnissen der Gruppe um Leontief an der Harvard University hatten die führenden Köpfe innerhalb des Establishments zum ersten Mal ein präzises Werkzeug in der Hand, mit dem sie bestimmen konnten, wann sich die Wirtschaft in eine bestimmte Richtung entwickelte, beispielsweise zu kräftig in eine Richtung wuchs, die ihren Interessen zuwiderlief. Leontiefs Arbeit verschaffte den Kreisen um die Rockefellers ein Mittel, in die gesellschaftliche Entwicklung einzugreifen, wie es in dieser Form und in diesem Ausmaß zuvor nicht möglich war. Dass Energie bei dieser gesellschaftlichen Planung zum zentralen Faktor aufstieg, war keine Überraschung. Die Bevölkerung ganzer Länder konnte manipuliert werden – und wurde manipuliert. Ohne dass sie es selbst begriffen, wurden die Menschen zu ferngesteuerten Handlangern für die Absichten mächtiger Eliten wie der Rockefellers, DuPonts oder Fords. Das Konzept stammte von Operations Research, einer im Zweiten Weltkrieg zunächst für militärische Zwecke entwickelten Methode. Sie hatte ursprünglich dazu gedient, die strategischen und taktischen Probleme der Luft- und Bodenverteidigung zu untersuchen, damit die begrenzten militärischen Ressourcen in optimaler Weise gegen feindliche Truppen eingesetzt werden konnten. Weitsichtig erkannten einige in der Elite, dass sich dieselben Methoden sich auch zur Kontrolle über eine ganze Gesellschaft eignen würden. Daraufhin wandten sich Vertreter der Rockefeller Foundation an Leontief in Harvard.57 Sein Modell wurde auf immer größere Sektoren der US-Wirtschaft angewendet. Später, als leistungsstärkere Computer und eine größere Datenbasis zur Verfügung standen, wurden per Input-Output-Analyse Modelle für die gesamte Weltwirtschaft erstellt.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

In den folgenden Jahrzehnten sollten die Kreise um Rockefeller und deren zahlreiche Organisationen und Denkfabriken wie der Club of Rome und der World Wildlife Fund dieses Thema immer wieder aufgreifen. Im Zweiten Weltkrieg hatte Hubbert bis 1943 im Board of Economic Warfare gedient, danach begann seine Karriere als Geophysiker bei Shell Petroleum. Damit hatte der exzentrische Technokrat, der jetzt als Mitarbeiter von Big Oil überall die Mär verbreitete, die Ölreserven gingen bald zur Neige, weitreichende Erkenntnisse darüber sammeln können, wie sich Erdöl als Waffe wirtschaftlicher Kriegsführung einsetzen ließ. Auch wenn er selbst sich dessen gar nicht bewusst gewesen sein mag, war diese Waffe 1956 nicht auf einen äußeren Feind, sondern auf die amerikanische Bevölkerung gerichtet. Hubbert wurde für seinen Einsatz von den Mächtigen des Öl-Establishments reich belohnt: 1957 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences berufen, 1959 erhielt er die Arthur L. Day-Medaille der Amerikanischen Geologischen Gesellschaft; 1962 wurde er Präsident der Gesellschaft. Diese Auszeichnungen verliehen seiner Theorie vom Ölfördermaximum Prestige und hohe Glaubwürdigkeit.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Als bei der Konferenz in Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire die Satzung des Internationalen Währungsfonds formuliert wurde, standen die Vereinigten Staaten wirtschaftlich und währungspolitisch im Zenit ihrer Macht, während die potenziell rivalisierenden Industrieländer in Europa und im pazifischen Raum durch den Krieg in Schutt und Asche lagen. Über 70 Prozent des gesamten Währungsgolds lagerte in den Tresoren der Federal Reserve.79 Nur zögernd waren die Teilnehmer der Konferenz in Bretton Woods deshalb auf den Vorschlag aus Washington eingegangen, für alle übrigen Währungen feste Wechselkurse gegenüber dem Dollar festzuschreiben. Die anderen Länder hatten gar nicht anders handeln können, wenn sie Dollarkredite und Industrieanlagen erhalten wollten, die sie für den Wiederaufbau ihrer Wirtschaft dringend brauchten. Dagegen wurde laut Vertrag der Dollar – und nur der Dollar allein – für Währungstransaktionen an das Gold gekoppelt; für die Feinunze Gold wurde ein Kurs von 35 Dollar festgelegt. Vom Ende des Krieges bis weit in die 1960er-Jahre hinein war der Dollar praktisch »so gut wie Gold« – genauso wie es seit Napoleons Niederlage von Waterloo im Jahr 1815 das britische Pfund Sterling war, bis es vor dem Ersten Weltkrieg seinen Wert einbüßte. Im Sommer 1971 geriet diese dominierende wirtschaftliche und währungspolitische Position Washingtons in eine Krise, die schwerste seit Ende des Krieges. Die Zentralbanken Deutschlands, Frankreichs und einiger kleinerer Länder verlangten nun Gold für ihre Dollars. Der offizielle Goldbestand der Federal Reserve war von ursprünglich 25 Milliarden Dollar bis Anfang 1971 auf nur noch 12 Milliarden gesunken, der Trend zeigte weiter steil nach unten, denn immer mehr Zentralbanken waren über den Wert ihrer inflationär entwerteten Dollars in Sorge. Hohe Rüstungsausgaben der USA, vor allem für den Indochinakrieg, der sich immer mehr ausweitete, sowie eine Welle von Übernahmen europäischer und anderer ausländischer Unternehmen durch amerikanische Konzerne führten in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren zu einem massiven Abfluss von Dollars. Laut offiziellen US-Quellen betrugen die Devisenausgaben für die Stationierung amerikanischer Truppen im Ausland in der Zeit von 1960 bis 1964 rund drei Milliarden Dollar pro Jahr, von 1965 bis 1970 stiegen sie sogar auf vier Milliarden jährlich. Auch die amerikanischen Auslandsinvestitionen wuchsen zwischen 1946 und 1970 auf die damals atemberaubende Summe von über 160 Milliarden Dollar.80 Diese ausländischen Dollar-Positionen landeten bei den Zentralbanken in Europa, Japan, und anderen Ländern, die wichtige Handelspartner der USA waren. Im August drängten die Nixon-Berater den Präsidenten zu durchgreifenden Maßnahmen. Sein wichtigster Berater war Paul Volcker, damals stellvertretender Finanzminister für internationale Währungsangelegenheiten. Er hatte 1969 seinen Posten als David Rockefellers Vizepräsident der Chase Manhattan Bank aufgegeben und war nach Washington gegangen. Volcker und andere redeten einem verunsicherten Nixon ein, der einzige Ausweg aus der Goldkrise bestehe darin, dass er vor die Presse träte und der Weltöffentlichkeit das Ende des Bretton-Woods-Abkommens verkünde – was dann am 15. August 1971 auch prompt geschah. Von diesem Tag an war der Dollarkurs gegenüber dem japanischen Yen, der Deutschen Mark, dem französischen Franc und anderen Währungen freigegeben. Die einzige Stütze für den Dollar war dabei ein Industrieland Amerika, das allmählich verfiel. Wer immer Dollars besaß, die nicht mehr in Gold umgetauscht werden konnten, war jetzt darauf bedacht, diese schleunigst und zu jedem erzielbaren Preis zu verkaufen. Ende 1971 setzte ein bedenklicher Wertverlust des Dollars ein. Bis Anfang 1973 hatte er gegenüber der D-Mark 40 Prozent seines Wertes eingebüßt. Wie nie zuvor in der Nachkriegszeit stand die Macht der Wall Street und des Amerikanischen Jahrhunderts auf dem Spiel.

Der Dollar als Weltwährung und der Versuch eine Weltregierung zu installieren dürften im grossen und ganzen schon ein älter Plan sein, der aber erst im Zuge der technischen Entwicklung umsetztbar geworden ist. In weiteren Zitaten können wir der Entwicklung folgen.

Ein aktueller Artikel der zeigt, dass die Problematik die Engdahl anspricht – das Tagesgeschehen schlechthin bestimmt. Das Fraking und alles was damit zusammenhängt dürfte eine komplette Schattenaufführung sein —  die tatsächlichen Daten sehr wahrscheinlich alle falsch – die von Engdahl präsentierten Fakten dürften das realistischere Bild abgeben – wir werden das an diveren Zitaten noch sehen.

Um ein bisschen zu verstehen was in den letzten rund 30 Jahren eigentlich passiert ist, noch ein paar Zitate von Engdahl, da wird es kurz und knapp thematisiert.

 Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre stellten internationale Kreise, die direkt mit David Rockefeller in Verbindung standen, eine ganz erstaunliche Zahl neuer Eliteorganisationen und Denkfabriken auf die Beine. Dazu gehörten: der Club of Rome, die mit dem World Wildlife Fund verbundene Stiftung 1001: A Nature Trust; die Stockholmer Earth-Day-Konferenz der Vereinten Nationen; die vom MIT vorgelegte Studie Limits to Growth (Grenzen des Wachstums) und die Gründung der Trilateralen Kommission durch David Rockefeller. Alle diese Organisationen und Initiativen wurden von ausgewählten Kreisen des Atlantischen Establishments mit großem Aufwand gefördert. Mit dieser Propagandaoffensive wurden auch Rockefellers der Eugenik entlehnte Pläne für eine Reduzierung der Weltbevölkerung unters Volk gebracht, wobei die Ölkrise der 1970er-Jahre, die sie ja selbst geschaffen hatten, benutzt wurde, um der Eugenik und der erzwungenen Senkung des allgemeinen Lebensstandards Glaubwürdigkeit, ja Notwendigkeit zu verleihen, da andernfalls, wie es hieß, »das Überleben der Menschheit« auf dem Spiel stünde. Diese Kreise der amerikanischen Elite waren Anfang der 1970er-Jahre mit dem Problem konfrontiert, dass ihnen die Welt völlig aus den Händen zu gleiten drohte, und das war nun alles andere als nebensächlich. Westeuropa stand auf eigenen stabilen wirtschaftlichen Beinen, während in den USA bereits der Niedergang der industriellen Basis einsetzte. Japan hatte sich von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs erholt und sich zu einer großen Industriemacht aufgeschwungen. Die Entwicklungsländer in Asien, einschließlich Südkorea, verzeichneten ansehnliche Wachstumsraten, ebenso die meisten Volkswirtschaften Lateinamerikas. Selbst auf dem vergessenen afrikanischen Kontinent ging die Entwicklung voran. Und natürlich auch in den Öl-Ländern im Nahen Osten. Sie alle waren auf dem besten Weg, Handelsbeziehungen untereinander und nicht mehr nur ausschließlich mit den USA zu knüpfen. Nun sollte also mit einer großen neuen Propagandaoffensive des anglo-amerikanischen Establishments erreicht werden, dass die junge, durch die »Revolution« von 1968 radikalisierte Generation für die geplante Sparpolitik und Bevölkerungsreduzierung auf die Barrikaden ging – immer mit dem Argument, der Welt gingen schon bald die Rohstoffe aus, allen voran das Erdöl.
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 Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Im weiteren Verlauf des Club-of-Rome-Berichts Die Grenzen des Wachstums wird beschrieben, wie sinnvoll es wäre, das Bevölkerungswachstum zu stoppen, ein Lieblingsthema der Eugeniker um David Rockefeller: »… das Ergebnis, wenn 1975 das Bevölkerungswachstum und 1985 das industrielle Kapitalwachstum gestoppt werden … Bevölkerung und Kapital erreichen konstante Werte bei einem relativ hohen Stand der Nahrungsmittelerzeugung, des Industrieprodukts und der Dienstleistungen pro Kopf.« Wie sich eine weltweite Eindämmung der menschlichen Fortpflanzung innerhalb von drei Jahren und der Kapitalinvestitionen innerhalb von nur 13 Jahren bewerkstelligen ließe, blieb der Vorstellungskraft des Lesers überlassen. Als die Welt 1974 vom Ölschock, den Henry Kissinger und seine Bilderberger-Freunde inszeniert hatten, erfasst war, erklärte der Club of Rome ganz unverhohlen: »Die Welt hat Krebs und der Krebs ist der Mensch.« Und weiter: »Die Menschheit steht vor einer nie dagewesenen Vielfalt von Krisen: Bevölkerungsexplosion, Umweltbedrohung, Nahrungsmittel- und Rohstoffverknappung.« Bemängelt wird weiterhin eine schlechte Regierungsführung.116 Sie argumentierten, dass »eine horizontale Neustrukturierung des Weltsystems, also eine Änderung der zwischenstaatlichen und interregionalen Beziehungen … und in der vertikalen Struktur des Weltsystems drastische Veränderungen im Normenstratum (das heißt im Subsystem der Wertvorstellungen und Ziele des Menschen) erforderlich sind. Darüber hinaus muss aber auch eine Neuorientierung der verschiedenen Tätigkeiten und Wissenschaften auf den ›darunterliegenden‹ Ebenen der regionalen Entwicklungssysteme erfolgen, um … die Krisen bei Energie, Nahrungsmitteln und in anderen Bereichen zu lösen, das heißt, gesellschaftliche Veränderungen und eine Änderung der individuellen Herangehensweise [sind] nötig, wenn der Übergang zu organischem Wachstum erfolgreich vollzogen werden soll.«117 Per definitionem bedeute Kooperation auch gegenseitige Abhängigkeit, betonte die Gruppe, und richtete damit einen direkten Angriff auf den Begriff der Nationen und der nationalen Souveränität. Dies wurde später zu einem regelrechten Manifest für George H.W. Bush im Jahr 1990, der angesichts des Zusammenbruchs der Sowjetunion den Begriff der Neuen Weltordnung prägte. Gemeint war eine neue globale Regierungsgewalt über die ganze Welt und ihre Einwohner – eine globale Diktatur, die mit dem Argument errichtet wurde, Öl und andere Rohstoffe gingen zur Neige. In seinem zweiten Bericht Mankind at the Turning Point (Die Menschheit am Wendepunkt) behauptete der Club of Rome weiter, dass »allein auf dem Weg der Kooperation organisches Wachstum für das Weltsystem möglich sein wird. Sie lehrt uns ferner, dass die Entwicklung eines kooperierenden Weltsystems, dessen Glieder sich ihrer gegenseitigen Abhängigkeit voll bewusst sind, eine absolute Notwendigkeit ist und nicht etwa eine Frage des Wollens oder Nichtwollens. Hier findet dann auch das Streben nach nationaler Unabhängigkeit – der wohl ›heiligste‹ Glaubenssatz des Nationalismus – seine Grenze. … Jetzt ist es Zeit, um einen Generalplan für ein dauerhaftes organisches Wachstum und Entwicklung zu entwickeln, das auf der globalen Zuteilung aller begrenzten Ressourcen und einem neuen globalen Wirtschaftssystem beruht.«118 Allein beim Begriff »globale Zuteilung aller begrenzten Ressourcen« im Zusammenhang mit der Aufforderung, auf nationale Unabhängigkeit zu verzichten, drängt sich die Frage auf, wer dann denn wohl der globale Zuteiler wäre David Rockefeller? Meadows, der Computerfreak vom MIT? Öl-Technokraten wie M. King Hubbert? Der Club of Rome hat es vorgezogen, sich über dieses feine Detail nicht weiter auszulassen. Kurz gesagt: Es war ein Entwurf für eine totalitäre Weltregierung, bei dem eine angebliche ökologische Katastrophe als Lokomotive für extreme Veränderungen diente, im Wortlaut: »drastische Veränderungen der Wertvorstellungen und Ziele des Menschen«, wie es beim Club of Rome heißt.
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 Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Der Club of Rome war von Beginn an ein Rockefeller-Projekt, auch wenn sich die Familie, die den weltweiten Ölfluss beherrschte und über enorme finanzielle Macht verfügte, lieber diskret im Hintergrund hielt. Der Club wurde 1968 in der Villa Serbelloni am Comer See in Italien gegründet, die Eigentum der Rockefeller Foundation war. Der spätere US-Außenminister Dean Rusk hatte sie 1959 als abgeschiedene Tagungsstätte für die Stiftung erworben, als er noch deren Präsident war.121 Der ursprüngliche Gründer des Club of Rome war der Italiener Aurelio Peccei, der zeitweise dem Management des Fiat-Konzerns der mächtigen Familie Agnelli angehörte. Die Agnelli-Stiftung finanzierte anfänglich die Arbeit der Gruppe. Der Stiftungsvorsitzende, Fiat-Chef Gianni Agnelli, war seit 1957 eng mit David Rockefeller befreundet, er saß im internationalen Aufsichtsrat der Chase Manhattan Bank. 1973, im Jahr des Ölschocks, zählte Agnelli zu den Gründungsmitgliedern von David Rockefellers Trilateraler Kommission.122 Die Initiatoren des Club of Rome waren weitgehend dieselben Leute, die wenig später bei der Bilderberger-Konferenz im schwedischen Saltsjöbaden darüber berieten, welches Ausmaß der Ölschock vom Oktober 1973 annehmen sollte. Auf der Liste standen der MIT-Professor und ehemalige Privatsekretär der niederländischen Königin Wilhelmina, Carroll Wilson, und Max Kohnstamm, die beide an der Bilderberger-Konferenz teilnahmen und zu der ursprünglichen Gruppe gehörten, die das Projekt Limits to Growth des Club of Rome skizzierte. Auch die NATO war maßgeblich daran beteiligt, die neue Ideologie der Rohstoffknappheit durch den Club of Rome zu verbreiten. Eduard Pestel vom Institut für Systemanalyse in Hannover, der zum ursprünglichen inneren Kreis des Club of Rome zählte, gehörte dem Wissenschaftsausschuss der NATO an. Auch zwischen Alexander King, dem Mitbegründer des Club of Rome und Leiter des Wissenschaftsprogramms der OECD, und der NATO bestanden Verbindungen. Andere Insider, die ursprünglich zum Club of Rome gehörten, hielten sich im Hintergrund, darunter David Rockefeller; der Wall-Street-Banker und Diplomat Averell Harriman; Gabriel Hague, Banker bei Manufacturers Hanover Trust in New York; John J. McCloy, David Rockefellers Mentor, ehemals Chef von Rockefellers Chase Manhattan Bank und davor Hochkommissar für Deutschland; Katherine Meyer Graham, Eigentümerin der Washington Post, einer der einflussreichsten Zeitungen in Amerika. Harlan Cleveland, Club-of-Rome-Gründungsmitglied, war auch US-Botschafter bei der NATO. Der Club war also alles andere als eine harmlose Vereinigung unabhängig denkender Akademiker. Wie die Versammlungen der Bilderberg-Gruppe so fanden auch die Treffen des Club of Rome »hinter verschlossenen Türen« statt, Sitzungsprotokolle wurden nicht veröffentlicht. Die Zahl der Mitglieder in der internationalen Körperschaft war auf 100 begrenzt.

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Die NGOs, vom Club of Rome über Friends of the Earth, dem World Wildlife Fund und dem Aspen Institute bis hin zum Worldwatch Institute, lancierten eine koordinierte internationale Bewegung, besonders unter Studenten und Jugendlichen. Für die galt nun die Industriegesellschaft als böse, Bevölkerungswachstum war wie Krebs und Sonnen- und Windenergie waren der »Ausweg« für die Zeit nach dem Öl. Im Rahmen ihres Projekts »Stille Waffen für leise Kriege«, die das Denken und die gesellschaftliche Ordnung weltweit verändern sollten, begannen sie einen Propagandafeldzug für die wissenschaftlich nicht haltbare Vorstellung, CO2-Emissionen, beispielsweise durch Dieselfahrzeuge oder Kohlekraftwerke, stellten eine neue Bedrohung für die Zukunft der Erde das – das berühmte Global Warming. Es war derselbe alte Plan für malthusianische Austerität, den die superreichen Kreise im Umfeld der Rockefellers und des 1001 A Nature Trust verfolgten, nur neu herausgeputzt. Dr. Alexander King, Mitbegründer des Club of Rome und Gründungsmitglied von 1001 A Nature Trust, räumte den Schwindel Jahre später in seinem Buch The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) ein, als er erklärte, wie bereits zitiert: Bei der Frage nach dem neuen Feind, der uns vereinen könnte, haben wir den Gedanken geäußert, dass die Umweltverschmutzung und die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen diesen Platz ausfüllen könnten … Alle die genannten Gefahren wurden durch menschliches Eingreifen heraufbeschworen und nur durch neue Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind der Menschheit ist also der Mensch selbst.135 Allerdings drängte sich die Frage auf: Warum sollten die führenden Establishment-Vertreter aus der Welt anglo-amerikanischer Ölgesellschaften und Banken eine Bewegung ins Leben rufen und finanzieren, die sich allem Anschein nach gegen industrielles Wachstum und letztendlich gegen den Verbrauch von Erdöl richtete? Die Antwort lag nicht sofort auf der Hand. Dem damaligen US-Außenminister Henry Kissinger wird die Aussage aus der Zeit des Entstehens der weltweiten Umwelt-NGOs Mitte der 1970er-Jahre zugeschrieben: »Wer das Öl beherrscht, der beherrscht ganze Staaten oder Staatengruppen. Für die Kreise um David Rockefeller war Öl inzwischen weit mehr als eine Quelle persönlichen Reichtums oder Reichtums ihrer Unternehmen. Es war zu einer Art Drehzahlregler für die gesamte Weltwirtschaft geworden. Wenn bestimmte mächtige Interessen diesen Regler bedienen, also den Ölhahn auf- oder zudrehen könnten, dann wären sie praktisch in der Lage, über das Schicksal ganzer Länder und über die weltweite Geopolitik zu herrschen. Genau das war in den 1970er-Jahren Rockefellers Plan. Wie dieser sich in den folgenden Jahrzehnten entwickelte, davon hingen Kriege und Weltwirtschaftskrisen ab, und zwar in einem Maße, wie es sich damals kaum jemand vorstellen konnte. Diese Kriege und Krisen wurden bewusst von einigen wenigen Mächtigen geplant, die den Ölhahn als Drehzahlregler ihrer Weltmacht einsetzten

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 Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Während des gesamten Krieges schickte die CIA regelmäßig ein Team zu Saddam, das ihn zur Unterstützung der irakischen Streitkräfte mit Aufklärungsmaterial über die iranische Schlachtordnung versorgte, das von saudi-arabischen AWACS-Flugzeugen stammte. Das berichtete ein ehemaliger DIA-Beamter einem Interviewpartner. Er habe persönlich ein Dokument abgezeichnet, mit dem sowohl dem Iran als auch dem Irak Satelliten-Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt worden sei, um eine Pattsituation herbeizuführen. »Als ich es abzeichnete, habe ich gedacht, ich würde verrückt«, betonte der Ex-Beamte.180 Insgeheim versorgte Washington beide Seiten mit Waffen, um sicherzustellen, dass es zu einem langen Abnutzungskrieg kommen würde, bei dem nur die gewinnen würden, die den weltweiten Ölfluss und die damit verbundenen enormen Gelder kontrollierten.181 Die amerikanische Öffentlichkeit wurde von zwei Präsidenten hinters Licht geführt, die Menschen hatten keine Ahnung davon, dass die USA insgeheim den Iran-Irak-Krieg angefacht hatten und nun verlängerten – auf insgesamt acht Jahre. Die Strategie bestand darin, den Irak zu unterstützen, um den Iran zu schwächen. Wirkte der Iran dann aber zu schwach, kam man dem Chomeini-Regime zu Hilfe, denn schließlich sollte keine Seite als klarer Sieger aus dem Krieg hervorgehen. Es ging um globale Öl-Geopolitik und um Weltmacht, die Frage eines gerechten oder ungerechten Krieges spielte dabei keine Rolle. In einer Sendung der Fernsehmagazins Nightline des US-Senders ABC erklärte der amerikanische Journalist Ted Koppel mehrere Jahre nach Ende des Krieges: »Es wird immer deutlicher, dass George Bush in den 1980er-Jahren – zumeist hinter den Kulissen – Finanzierung, Nachrichtenwesen und Militärhilfe initiiert und unterstützt hat, durch die Saddams Irak zu der Macht wurde, die er später war.«182 Zu der Zeit, als Koppel diese Überzeugung äußerte, hatte George Herbert Walker Bush, dessen Familie nach dem Ersten Weltkrieg zu den Kreisen des aufstrebenden Öl- und Bankenimperiums der Rockefellers gestoßen war, Ronald Reagan im Amt des US-Präsidenten abgelöst. Endlich war er Präsident, nachdem er acht Jahre lang, genauer gesagt von Januar 1981 bis Januar 1989, als Reagans Vizepräsident fungiert hatte. In der Zeit soll er seine alten Netzwerke in der CIA für verdeckte Operationen genutzt haben, nach Aussage gut unterrichteter Quellen unter anderem auch für Waffenlieferungen an den Iran. Der US-Geheimdienst versorgte den Iran von 1980 an direkt und indirekt, über israelische Kanäle, mit Kriegsmaterial, zumindest teilweise in der Absicht, nicht zuzulassen, dass eine der beiden Seiten den Krieg »gewinnen« und damit zu einem wichtigen unabhängigen Faktor in der Öl-Geopolitik würde.
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Es klebt Blut an Euren Haenden (William Engdahl)

Washington war entschlossen, ein globales Imperium zu errichten. Das Pentagon sprach von Full Spectrum Dominance, während George H.W. Bush den Begriff »Neue Weltordnung« bevorzugte.
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hugo • 14. Juli 2015


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