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Dhutanga 06 – Der letzte Teil

Version: 1.00 Hier geht es zu den Fussnoten 1)Fussnoten im Überblick – so kann man sich zuerst die Basics zum Beitrag anschauen

Seit dem letzten Teil der Dhutanga Serie ist jetzt fast ein Monat verstrichen. Ursprünglich wollte ich den Abschluss schon längst geschrieben haben, aber die aktuellen Ereignisse mit den Flüchtlingswellen in der EU ins besondere in D haben mich erst einmal in die Beobachterposition gestellt. Als die Mutti Merkel ihre Willkommenskultur, die so gegen jedes bestehende Asylgesetz in D und auch innerhalb der EU verstösst offenbarte ist mir eingefallen, dass ich einmal ein Roman begonnen hatte zu lesen, dann aber mittendrin abbrach, weil ich die darin enthaltene Thematik für relativ absurd hielt. Das Buch heisst Das Heerlager der Heiligen von Raspail, Jean 2)Jean Raspail Roman wurde Anfang der 70er Jahre geschrieben und beschreibt den heutigen Sachverhalt überraschend gut, einziger grosser Unterschied war, dass er den Hauptflüchtigsstrom aus Indien und nicht aus Afrika kommen sah …. dafür ist das psychologische Profil der Europäer exzellent getroffen – entsprechend gut auch die Beschreibung der politischen Kasten und das hab ich mir natürlich erst einmal durchlesen müssen – denn in diesem Roman ist ein Flüchtlingssturm auf Europa das zentrale Thema.

Noch einmal ein Kurzrückblick 1914 vor Hundert Jahren auch damals gab es schon den Bildungsbürger – in Prozenten ausgedrückt noch eine Minderheit, dennoch drückte er dem Zeitgeist seinen Stempel auf – zumindest dem dokumentierten, den man heute noch nachlesen kann.

Spektakuläre Ausbrüche spontaner Kriegsbegeisterung gab es durchaus. Nur „es war nicht Deutschland“, wie der amerikanische Historiker Jeffrey Verhey feststellte, dass da in den Tagen vor Kriegsausbruch in Gruppen durch die Straßen der Hauptstädte zog oder in besseren Cafés patriotische Lieder schmetterte. Sondern es waren fast ausschließlich Studenten, Angestellte oder auch ältere Teilnehmer aus besseren Gesellschaftskreisen, kurz: vor allem Bildungsbürger. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug gerade einmal 0,8 Prozent….. 3)Die-allgemeine-Kriegsbegeisterung-ist-eine-Mär

In dem sehr guten Artikel wie ich finde wird zeigt, dass sich bis heute nichts wesentliches daran geändert hat ausser, dass der Bildungsbürger jetzt die satte Mehrheit stellt. Alleine daraus ergibt sich die logische Konsequenz, dass die kommende Abrechnung die mit dem grössten Schadenspotenzial sein dürfte. Der Grund ist in diesem Artikel auch exakt erfasst …

Vom Kruppstahl zum Sozialgesetzbuch

Glaubten die Jubler im August 1914 an die überlegene deutsche Kriegsmaschine, an die Kanonen aus dem Hause Krupp, glauben die Überfremdungs-Fans an einen überdimensionierten Sozialstaat, an die Sozialgesetzbücher I bis XII. Hofften die Deutschen in fremden Ländern auf Beute, so versprechen sie heute die Arbeitsleistung des eigenen Volkes zur Beute für fremde Völker. War die Leitfigur der Vorkriegsgesellschaft der Soldat, ist es heute der Sozialarbeiter. Wurde einst die Männlichkeit zu einem gedankenlosen Heroismus ausgebaut, wird heute alles Männliche einer umfassenden Verweiblichung unterzogen. Sollte unter Kaiser Wilhelm II. die Welt am deutschen Wesen genesen, das man nur allzu gerne zu den Edlen Wilden exportieren wollte, soll heute die Welt in Deutschland genesen. Die Hybris, die sich hinter beiden extremistischen Einstellungen verbirgt, ist letztlich die selbe. Wenn auch der Glaube, alle vermeintliche Notleidenden nach Deutschland importieren und dort versorgen sowie integrieren zu können noch utopischer und damit noch extremistischer ist.

Der anti-deutsch daherkommende Glaube an die Überlegenheit des sich immer stärker und schneller in der EU auflösenden deutschen Sozialstaates wird folgerichtig dieses Mal nicht die eigene Aggression exportieren, sondern fremde Konflikte ethnischer und religiöser Natur importieren.4)Das-Jahrhundert-des-deutschen-Suizids

Der faustsche Pakt ist der Sozialstaat – er begann als kleines zartes Pfänzchen und wird sich als eine monströse Fleisch fressende Pflanze zu erkennen geben – noch will das von allen Beteiligten keiner wahr haben, aber jetzt ist es schon klar erkennbar. In Wirklichkeit war es die Gesellschaftsform der Demokratie die im Zuge der französischen Revolution Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit einführte, während noch die Köpfe von der Guillotine rollten übrigens ein alter keltischer Kult 5)Enthauptung Hätte man die Regel beherzigt, etwas nicht nach den Worten sondern nach den Taten zu beurteilen, dann wäre wohl die grösste kollektive Massenselbsttäuschung nicht so von Erfolg gekrönt gewesen. Das ist nur leider Schnee von gestern und wir sind jetzt so ziemlich am Endes dieses Prozesses und die Wirklichkeit holt die Getäuschten ein. Ein weiterer Aspekt in der Demokratie, neben dem erwähnten Sozialstaat dürfte die aktive Kriegspolitik sein, die inzwischen ebenfalls klarer erkennbar von dieser Staatsform ausgeht. Auch hier laufen wir in die Endphase ein – der Wirtschaftskrieg ist schon voll im Gange und niemand dürfte mehr überrascht sein, wenn der einzig boomende Wirtschaftszweig  – die Rüstungsindustrie zur ultimativen Anwendung der Produkte drängt ….

Alles in allem in allen Ecken und Enden des Bildungsbürgertums sind erkennbar die Wohlfühlaspekte ausgereizt und die andere Seite der selben Medallie zeigt jetzt ihre Prägung. Aus meiner Sicht gibt es keine Fluchtmöglichkeiten auf gesellschaftlicher Ebene –  für Einzelwesen sieht das anders aus – zu allen Zeiten und Epochen gab/gibt es dort Alternativen. Die Betonung liegt allerdings auf Einzel – und die Alternative fordert den ganzen Einsatz. Um was es dabei geht, das werde ich jetzt kurz skizzieren. Ich werde nur einen Einstieg zum Thema liefern, alles andere bleibt dem Leser überlassen …

Wer jetzt am besten aufhört hier weiter zu lesen – denn für folgende Gruppen wäre es reine Zeitverschwendung: alle die glauben, ein Sozialstaat ist eine Errungenschaft die verteidigt werden muss, alle – die glauben Demokratie ist eine nützliche Staatsform für die Entwicklung des Einzelnen, alle – die glauben, dass Wissen wie es heute auf staatl. Schulen und Unis gelehrt wird, die offenen Problem zu lösen im Stande ist …..

allen die es bis hier her geschafft haben – wünsche ich ein erfolgreiches weiteres Leben

…… wer jetzt noch weiter lesen will, dem wünsche ich das Durchhaltevermögen das er braucht, um einem erfolgreichen Leben zu entgehen und dieser Durchlauf sein letzter sein wird….

Kommen wir zum Thema – Buddhismus – und zwar zu den wenigen, die ihn so praktizieren wie es die sogenannten Waldmönche tun. Für denjenigen der dazu keine Vorstellung hat – sollte zuerst dieses Buch lesen 6)Grundloses Herz  Geschichte und Tradition thail. Waldmönche, auch viele Begriffe die man später noch braucht werden geklärt. Ursprünglich wollte ich hier zum Sachverhalt immer mit Zitaten aus entsprechenden Büchern arbeiten, habe das aber in der Zwischenzeit verworfen. Wenn jetzt zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch ein Leser interessiert ist wie es weiter geht, dann ist ihm mehr gedient sofort auf den Orginaltext hingewiesen zu werden. Was ich hier noch sagen kann ist, dass ich in der Zwischenzeit überzeugt bin, dass dieser Weg zielführend ist. Ich werde hier in diesem Teil von – Dhutanga 06 – Der letzte Teil – immer weitere Ergänzungen einfügen und jedesmal die Versionsnummer erhöhen um die Ergänzungen erkennbar zu machen. Ergänzungen werden Bücher oder Orginaltexte sein, die mir selbst weitergeholfen haben – den Weg selbst muss jeder Interessierte selbst gehen. Nach dem was ich zwischenzeitlich weiss, bringen Diskussionen und Interpretationen keinen weiteren Erkenntnisgewinn – das könnt ihr schnell selbst feststellen, sobald ihr euch damit beschäftigt.

Einige weitere Bücher zum Buddhismus sind in der Bücherliste zu finden, jedes Buch ist empfehlenswert und in welcher Reihenfolge es gelesen wird ist bis auf eine Ausnahme nicht so wichtig. Das Buch – Anapanasati – sollte man erst später lesen, denn es enthält eine komplette Anleitung wie man vorgehen könnte, aber sich etwas einlesen in die Thematik würde ich jedem zuerst empfehlen.

Viel mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen – was augenblicklich in der Welt passiert, lässt sich nicht aufhalten auf gesellschaftlicher Ebene, die Ursache Wirkungskette läuft schon seit Eonen – ein Ausstieg ist möglich, für Einzelne mit allerhöchstem Einsatz … mit dem ersten Schritt geht es los.

 

 

Fussnoten   [ + ]

1. Fussnoten im Überblick
2. Jean Raspail Roman wurde Anfang der 70er Jahre geschrieben und beschreibt den heutigen Sachverhalt überraschend gut, einziger grosser Unterschied war, dass er den Hauptflüchtigsstrom aus Indien und nicht aus Afrika kommen sah …. dafür ist das psychologische Profil der Europäer exzellent getroffen – entsprechend gut auch die Beschreibung der politischen Kasten
3. Die-allgemeine-Kriegsbegeisterung-ist-eine-Mär
4. Das-Jahrhundert-des-deutschen-Suizids
5. Enthauptung
6. Grundloses Herz  Geschichte und Tradition thail. Waldmönche, auch viele Begriffe die man später noch braucht werden geklärt

hugo • 27. September 2015


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